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Geharnischte Wiener stürmten die Stadt

Spätmittelalter zum Angreifen wurde am Sonntag, in Wien geboten. Mitglieder mehrerer „Living History“-Gruppen warfen sich in blecherne Rüstungen, griffen zur Lanze und spielten Ereignisse des Jahres 1462 nach.

Am Stephansplatz wurden Szenen aus dem Alltagsleben des 15. Jahrhunderts gezeigt. Danach ging es per Straßenbahn nach Neuwaldegg, um den „Sturm auf den Leopoldsberg“ vorzunehmen.

Als historisches Vorbild diente der habsburgische Bruderzwist der Erzherzöge Friedrich III. und Albrecht VI. Letzterer ließ 1462 das kaisertreue Wien von Söldnertruppen belagern. Die Wiener beschlossen, zum Schutz ihrer Weingärten aktiv zu werden und stürmten die Burg auf dem Leopoldsberg. Der darauf folgende Waffenstillstand sorgte für erneute Verhandlungen zwischen den verfeindeten Parteien, so die Veranstalter.

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