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"Gefährliche" Ampel Nußdorfer Straße/Gürtel

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Die Stadt Wien investiert 100.000 Euro in neuartige Überwachung für Kreuzungen - PKW, die sich noch "grad" bei Gelb reinschummeln, werden dann ohne Gnade von einer digitalen Kamera fotografiert.

Das Einfahren in die Kreuzung beim Wechseln der Ampel von Gelb auf Rot könnte künftig teuer werden: In einem Pilotprojekt wird ab Mai bei der Querung des Gürtels mit der Nußdorferstraße (-> Stadtplan) eine digitale Kamera mit Sensoren installiert, die das Nummernschild des Verkehrssünders „blitzt“ und an die Polizei weiterleitet.

Das Überwachen von Ampeln ist an sich nichts Neues. Früher wurde dies allerdings eher mühsam auf analogem Weg gemacht. Bei dem nun im Test befindlichen System wird der Autofahrer, wenn er beim Wechseln der Ampel von Gelb auf Rot über die Haltelinie fährt, von einem Sensor erfasst. Eine digitale Kamera fotografiert daraufhin das Nummernschild und übermittelt es direkt an die Polizei, die dann eine Strafe verhängen kann.

Wenn sich das System bewährt, ist nicht ausgeschlossen, dass auch andere Kreuzungen genau überwacht werden. Eine „flächendeckende“ Kontrolle ist allerdings schon aus Kostengründen unmöglich. Eine neue Ampel mit Kamera kostet etwa 100.000 Euro.

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  • Redaktion: Birgit Stadtthaler

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