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GB: Hochschulzugang neu regeln

Der Uni-Zugang beschäftigt nicht nur in Österreich die Behörden, auch die britische Regierung will den Zugang zu den Hochschulen neu regeln, wie der zuständige Minister Bill Rammell am Donnerstagabend mitteilte.

Das bisher geltende System geschätzter Noten soll abgeschafft werden, da es zu Ungerechtigkeiten führe. Die Reform, die sich nur auf England und Wales beziehen soll, da in Schottland ein anderes System gilt, könne ab 2008 in Kraft treten.

Bisher gaben die Lehrer Schätzungen ab, mit welchen Zensuren ihre Schüler voraussichtlich die Hochschulreife (A-Level) erreichen würden. Nach Rammells Auffassung begünstigte dies Schüler aus reicheren Familien. „Das System könnte fairer sein“, sagte Rammell. Untersuchungen hätten gezeigt, dass die Schüler aus ärmeren Familien oftmals zu niedrige Schätz-Noten erhielten. Auch aus praktischen Gründen wäre die Reform von Vorteil. Die Vergabe von Schätz-Zensuren führte in vielen Fällen dazu, dass die angehenden Studenten kurzfristig umdisponieren mussten, weil sie die Noten für die Hochschule ihrer Wahl schließlich doch nicht erreichten.

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