Games Don't Kill: Große Eröffnung im Museumsquartier

Heute Abend findet im Wiener Museumsquartier eine Ausstellungseröffnung und Open-space-Discussion zum Thema „Games Don’t Kill“ statt: Videogamer haben ihre Gedanken zu Spiel und Gewalt in Bildform verewigt.
Games don\'t kill
Blick ins Wien-Programm

Die Vernissage beginnt um  19 Uhr im Raum D. Der Eintritt ist frei.
 
Die GründerInnen einer „Games Don’t Kill“ Flickr-Gruppe, die zum Entstehen der gezeigten Bildersammlung geführt hat, Jana Herwig und Harald Eckmüller, werden die Ausstellung eröffnen. Sie erzählen von den Anfängen und der Idee der Flickr-Gruppe.

Danach wird Dr. Konstantin Mitgutsch vom Institut für Bildungswissenschaft an der Universität Wien eine kurze Einführung in das Thema Gewalt ud Videospiele geben. Im Anschluss sind alle Anwesenden eingeladen, in einer Open-space-Discussion mit Experten und Gamern zu diskutieren – das alles natürlich in gemütlichem Rahmen bei einem kleinen Buffet.

Nach Winnenden
 
Die „Games Don’t Kill“ Aktion entstand nach dem tragischen Amoklauf in Winnenden und der darauf folgenden Kritik seitens der Politik und in Medienberichten, „Killerspiele“ seien verantwortlich für Gewalttaten. Mit „Games Don’t Kill“ bezogen Gamer und Gamerinnen öffentlich Stellung.
 
Vernissage „Games Don’t Kill“
 
am 15. Juni 2009 um 19 Uhr
im Raum D / Quartier 21 (Museumsquartier, Museumsplatz 1, 1010 Wien)
 
Ausstellung „Games Don’t Kill“
 
von 18. bis 23. Juni, täglich 10 bis 20 Uhr  
im Transforming Freedom Raum / Quartier 21 (Museumsquartier, Museumsplatz 1, 1010 Wien) und
am 26. und 27. Juni von 13 bis ca. 20 Uhr  
bei den ESL Pro Series Finals in der Bank Austria Halle (Gasometer, Guglgasse 11, 1110 Wien)

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