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Fußball: Salzburg gegen Rapid erstes ORF-Livespiel

Am 3. Juni trifft Rapid Wien auf Salzburg.
Am 3. Juni trifft Rapid Wien auf Salzburg. ©APA/HANS PUNZ
Am 3. Juni findet das erste live im ORF übertragene Fußball-Bundesliga-Spiel nach der Corona-Pause statt. Rapid Wien trifft dabei auf Salzburg.

Das Duell zwischen Red Bull Salzburg und Rapid am 3. Juni (20.30 Uhr) ist das erste live im ORF übertragene Fußball-Bundesliga-Spiel nach der Corona-Pause. Der öffentlich-rechtliche Sender hat 13 der 15 ihm zustehenden Partien fixiert, ausständig sind noch die Matches in der jeweils letzten Runde von Meister- und Qualifikationsgruppe.

Spiele von Rapid und WAC werden am öftesten übertragen

Am öftesten werden Spiele von Rapid und WAC (je 5) übertragen, dahinter folgen der LASK und Red Bull Salzburg (je 4). Nach derzeitigem Stand keine Live-Berichterstattung gibt es von Sturm Graz und Hartberg. Von den vier bisher festgelegten Matches, die der ORF in der Qualifikationsgruppe zeigt, ist dreimal die Austria zu sehen.

Der Pay-TV-Sender Sky sendet alle Spiele live, darunter auch am 2. Juni die ersten Partien nach der Liga-Unterbrechung - WSG Tirol gegen SKN St. Pölten und SV Mattersburg gegen SCR Altach (jeweils 18.30 Uhr).

Rapid-Jahreskartenbesitzer erhalten Sky-X-Abo

Rapid-Abonnenten können die Fußball-Bundesliga-Geisterspiele ihres Clubs auf Sky mitverfolgen. Wie die Hütteldorfer am Freitag vermeldeten, erhalten alle Jahreskarten-Besitzer ein Sky-X-Abo bis Saisonende. Ermöglicht worden sei dies "durch ein Entgegenkommen von Sky und die Unterstützung unseres langjährigen Präsidenten Michael Krammer mit Rapid Mobil powered by ventocom".

Außerdem berichteten die Grün-Weißen von einem Arbeitsbesuch ihres Präsidenten Martin Bruckner und Sport-Geschäftsührers Zoran Barisic am Donnerstag bei Vizekanzler und Sportminister Werner Kogler. Es sei ein "sehr konstruktives und partnerschaftliches Gespräch" gewesen, "bei dem wir die Besonderheiten der Auswirkungen der Corona-Krise auf den Profifußball generell und den SK Rapid im Speziellen darstellen konnten. Mein Eindruck ist, dass Herr Vizekanzler und Sportminister Werner Kogler helfen will und an Lösungen zur Bewältigung dieser enormen Krise interessiert ist", wurde Bruckner zitiert.

(APA/Red)

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