"Fußballprofi zu werden und für immer zu bleiben"

©Philipp Steurer
AKA Vorarlberg Sportdirektor Didi Berchtold spricht im Interview über die vielen heimischen Jungstars und deren Entwicklung.
Didi Berchtold ist megastolz
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Zwei zweite Plätze und einmal starker Vierter, die drei heimischen Akademie Mannschaften sind in dieser Saison sportlich richtig gut unterwegs. Präse Lumper: „Ich kann mich seit der Gründung nicht erinnern, dass die Talente schon so eine Performance einmal abgegeben haben. Das ist echt Klasse.“

Richtig intensive sehr gute Arbeit wird von AKA Vorarlberg Sportdirektor Didi Berchtold, plus dem Trainer- und Betreuerstab und allen Beteiligten seit vielen Monaten verrichtet. Viele AKA-Kicker sind auf einem richtig guten Weg auch zu einem internationalen Topklub bald zu wechseln. Laut AKA Sportdirektor Didi Berchtold sind die meisten Spieler derzeit auf Stufe zwei Fußballprofi zu werden, aber zur Stufe eins Profi für immer zu bleiben und dann etwa sechzig bis 70 Bundesligaspiele zu bestreiten ist dann noch einmal viel schwerer. „Wir freuen uns alle unglaublich. Innerhalb des Trainerteam herrscht ein großes Vertrauensvotum und eine sehr hohe Fachkompetenz ist gegeben. Es steckt bei allen eine klare Idee dahinter und eine regelmäßige Umsetzung ist und bleibt das Ziel. Es ist wirklich Wahnsinng was alle Leisten. Es entsteht hier etwas Großes. Die Menschlichkeit ist lebenswichtig bei allen vor allem auch bei den Spielern. Es macht riesig Spaß. Wir übertragen die ganze Energie auf die Akteure und so findet eine Weiterentwicklung immer ihre Fortsetzung“.

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