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Fünf Jahre Wean Hean

&copy weanhean.at
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Das Wiener Musikfestival "Wean hean" geht bereits in die fünfte Runde. Das kleine Jubiläum wurde mit Geburtstagsstanderln von Karl Hodina und Roland Neuwirth gefeiert. Noch bis zum 19. Oktober dauert das Festival, das Wiener Liedkultur erhalten und transportieren will.

Das Team des Volksliedwerkes hat sich dementsprechend auch heuer ein Programm einfallen lassen, das nicht nur prominente Musiker der Szene präsentiert, sondern verschiedenste, auch internationale musikalische Zusammenhänge und Überschneidungen eröffnet. In der Stadtgalerie ist begleitend zum Festival bis 19. Oktober, täglich von 10 bis 18 Uhr, eine Ausstellung zu sehen, die den Besucher anhand verschiedenster Objekte in die Welt des Wienerliedes einführt.

Von “Wiener Frauenschrammeln” bis zu “Mazel Tow”

Das Programm von “wean hean” schlägt einen weiten Bogen, der auch Jazz, Moderne, Sozialkritisches, Kabarettistisches etc einschließt.
“Urknall” ist das Motto des Konzertes der Wiener Frauenschrammeln heute, 29. September in der Fernwärme Wien, Ilse Scheer & Rudolf Stodola loten am 30. September in der Arbeiterkammer die sozialen Inhalte nicht nur des Wienerliedes aus, eine Begegnung zwischen Wien und dem Kaukasus gibt es am 2. Oktober im Bockkeller mit dem “böszen salonorchester” und dem “Dato Malazonia Ensemble”.

Die drei Granden des Akkordeon, Karl Hodina, Otto Lechner und Krzysztof Dobrek bitten am 4. Oktober im Akzent zur “Quetschn Obsäschn”, am 6. Oktober wird das Wienerlied im Rathauskeller, unter anderem mit Bürgermeister Dr. Michael Häupl und Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll zur “Chefsache” erklärt. Zu einer musikalischen Reise aus dem 19. Jahrhundert ins 3. Jahrtausend lädt “Wean modean” am 7. Oktober, unter anderem mit Walter Raffeiner in den Echoraum. Ulrike Beimpold bittet am 8. Oktober im Bellaria Kino zum ersten jugendverbotenen “wean hean”- Termin mit “Josephine Mutzenbacher”, im “Porgy & Bess” schlägt das Ensemble des 20. Jahrhunderts die Brücke zwischen Altwien und der musikalischen Gegenwart.

Wean Jazz im Porgy&Bess/b>

“Wean Jazz” bietet am 10. Oktober im “Porgy Bess” ebenfalls eine musikalische Zeitreise von Franz Schubert bis zu dem Volkskünstler der Zwischenkriegszeit Franz Mika an. Das Motto “Mazel Tow” steht über dem Abend von Arik Brauer und Elias Meiri im Radiokulturhaus am 13. Oktober. Weitere Termine in der Stadtgalerie: die “Armin Berg Revue” des “LEO” am 17. Oktober und ein “Offenes Singen” am 19. Oktober.-> Wean Hean im Internet

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