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Fühlt sich als Hindu und liebt Indien

Der britische Rockstar Sting ist bekennender Indien-Fan und fühlt sich als Hindu. "In gewisser Hinsicht bin ich ein Hindu."

“Ich mag die Hindu-Religion momentan mehr als alles andere“, sagte er der Zeitung „Hindustan Times“ (Freitagsausgabe). Außerdem sei er „süchtig nach Indien“ geworden. „Ich möchte den Rest meines Lebens damit verbringen, Ihr wunderschönes Land zu erkunden.“

Sting wird am 4. Februar in der indischen Stadt Bangalore und zwei Tage später in der Hauptstadt Neu Delhi Konzerte zu Gunsten der Tsunami-Opfer geben. Es sind die ersten Solo-Konzerte des früheren Frontmannes von The Police in dem Land.

Nach Angaben des Konzertveranstalters DNA Networks gehen sämtliche Einnahmen der Shows an die Flutopfer. Das Plattenlabel Universal Music bringt parallel eine limitierte Ausgabe des Sting-Albums „Sacred Love“ von 2003 heraus, auf dem auch die Tochter des indischen Sitarspielers Ravi Shankar, Anoushka, zu hören ist. In Indien kamen durch die Flutkatastrophe vom 26. Dezember 16.000 Menschen ums Leben.

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