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Für Punkte wird es extrem schwer

©VMH
Auch diese Woche stehen für den EC Bregenzerwald Spiele in der Alps Hockey League an.

Bevor am Samstag die zweite Garnitur des österreichischen Rekordmeisters im Messestadion zu Gast ist, steht am Donnerstag ein Roadtrip nach Bruneck an. Dort treffen die Juurikkala Schützlinge auf den Tabellenführer HC Pustertal.

Zwei Niederlagen aus 28 Runden und nur zwei weitere Spiele in denen ein Punkt in der Overtime abgegeben werden musste. Unangefochten an der Tabellenspitze, ungeschlagen vor eigenem Publikum und mit bereits 16 Zählern Vorsprung auf Platz Zwei. Die bisherige Saisonbilanz der Pustertaler Wölfe liest sich mehr als beeindruckend. Großen Anteil an diesem Erfolg hat Goalie Colin Furlong mit einer beeindruckenden Fangquote von 95,2%. Gegen Mailand gelang dem 25 jährigen Kanadier am Samstag sein achtes Spiel ohne einen einzigen Treffer ins eigene Gehäuse. Was haben die Wälder dem entgegenzusetzen?

Überraschenderweise befindet sich die Cracks um Kapitän Christian Ban unter den vier Teams, bei denen die Pustertaler Punkte liegen ließen. Mitte November trafen die beiden Mannschaften erstmals in dieser Saison aufeinander. Während der regulären Spielzeit trafen Simeon Schwinger und Georg Grossgasteiger, ansonsten machten Beck (52 Saves) und Furlong (44 Saves) dicht. Erst im Penaltyschießen konnte sich der Favorit aus Bruneck durchsetzten.

Hält der Wälder Headcoach es auch für möglich, Punkte aus dem Rienzstadion mitzunehmen? „Der HC Pustertal ist ein sehr starkes Team, das gut zusammenspielt. Wir dürfen ihnen nicht viele Möglichkeiten im Powerplay geben und müssen von der Strafbank wegbleiben. Unsere Verteidigung muss stabil sein und der Torhüter einen guten Tag erwischen, dann kämpfen wir auch hier um Punkte mit.“ Kämpfen ist auch das Stichwort für Samstag. Gegen das Farmteam des EC KACs geht es um nicht weniger als den Einzug in das österreichische Final Four. Mit einem Sieg innerhalb der regulären Zeit über die derzeit aufstrebenden Rotjacken, würden die Wälder Zell am See vom vierten Platz verdrängen.

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