Fünf Freunde 3 - Trailer und Kritik zum Film

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So auch “Die Fünf Freunde”. Julian, Dick, Anne, George und der Timmy aus der beliebten Jugendbuchreihe von Enid Blyton erleben nunmehr ihr drittes Kino-Abenteuer. Dieses Mal sind sie (ab 17. Jänner) allerdings nicht in England unterwegs, sondern in Thailand.

Fünf Freunde 3: Die Geschichte

Und auf Aufregung haben sie eigentlich auch keine Lust. Sie wollen die Ferien genießen. Doch die Entspannung am paradiesischen Strand ist dahin, als sie auf die Spur eines mysteriösen Piratenschatzes kommen, auf den es auch der gierige Unternehmer Haynes abgesehen hat. “Fünf Freunde 3” ist ein aufwendiges Kinoabenteuer mit viel Witz, Spannung und schönen Bildern aus der Urlaubsidylle.

Nach Thailand kommen die Kinder dank Onkel Quentin (Michael Fitz), der dort mit einem befreundeten Wissenschafter forschen will. Beim Tauchen finden sie in einem alten Schiffswrack einen geheimnisvollen Kompass. Neugierig machen sie sich auf, um mithilfe ihrer neuen einheimischen Freundin Joe (Davina Weber) das legendäre Piratengold zu finden. Mit den Reichtümern wollen sie Joes Dorf vor der Vernichtung durch die gigantischen Baupläne von Haynes bewahren. Doch das ist schwierig, denn der Unternehmer schickt ihnen Cassi (Nora von Waldstätten) und deren trotteligen Freund Nick (Michael Kessler) auf die Fersen. Das Gaunerpaar soll den Freunden den Schatz abjagen.

Fünf Freunde 3: Die Kritik

Regisseur Mike Marzuk hat die Geschichte amüsant, rasant und wieder sehr spannend inszeniert, auch wenn sich manches doch recht leicht fügt. Die jungen Zuschauer dürfte das nicht stören. Dafür können sie eintauchen in die aufregende Welt des Dschungels mit giftigen Tieren, wundersamen Pflanzen und versteckten Höhlen. Julian (Quirin Oettl) schwebt sogar in Lebensgefahr. Verzweifelt versuchen George (Valeria Eisenbart), Dick (Justus Schlingensiepen) und Anne (Neele Marie Nickel), ihn mithilfe ihres Hundes Timmy zu retten.

Und es gibt auch viele komische Momente. Vergnügen bereitet vor allem der freche Kakadu von Cassi. Er hat immer das letzte Wort, auch wenn er dabei nicht immer den richtigen Ausdruck trifft. Aber egal, “ist doch Jacke wie Hase”, krächzt er.

(APA)

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