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Frühlingshaftes Wetter in Österreich: Unbeständig aber mild

Anfang kommender Woche wechseln sich Sonne und Wolken ab.
Anfang kommender Woche wechseln sich Sonne und Wolken ab. ©APA/HANS PUNZ
Der meteorologische Frühling hat begonnen, das Wetter ist dementsprechend angepasst. Die kommende Woche bringt unbeständiges, aber mildes Wetter.

Mit dem März hat der meteorologische Frühling begonnen, und die kommende Woche bringt dazu passend noch unbeständiges, aber recht mildes Wetter. Der Montag startet verbreitet mit Sonne, am Nachmittag trifft dann die nächste Kaltfront in Westösterreich ein und bringt bis zum Abend Regen bis nach Oberösterreich, prognostizierte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Sonntag.

Die Schneefallgrenze sinkt im Verlauf des Montags auf knapp 1.000 Meter, im Süden bleibt sie noch über 1.500 Meter. Der Wind bläst tagsüber mäßig, in Föhnstrichen auch lebhaft bis kräftig aus Süd. Mit der Störungszone nachmittags und abends dreht der Wind aber auf West und frischt stürmisch auf. Frühtemperaturen minus ein bis plus sechs Grad, Tageshöchsttemperaturen mit dem Föhn wieder sehr mild zwischen zwölf bis 22 Grad.

Faschingsdienstag: Sonne und Wolken wechseln ab

Mit einer westlichen bis nordwestlichen Strömung wechseln am Faschingsdienstag an der Alpennordseite sowie im Norden und Osten nochmals Sonne und Wolken einander ab. Auch einzelne Regenschauer sind hier noch möglich. Die Schneefallgrenze liegt bei 700 bis 900 Metern Seehöhe. Wetterbegünstigt sind der Süden und Südosten, hier bleibt es auch eher windschwach. Sonst bläst lebhafter bis kräftiger Westwind. Frühtemperaturen minus zwei bis plus sechs Grad, Tageshöchsttemperaturen sieben bis 13 Grad.

Anfangs ist am Aschermittwoch vor allem im Nordosten noch kompaktere Bewölkung vorhanden. Sonst überwiegt recht sonniges Wetter, auch wenn ein paar harmlose Wolken vorüber ziehen. Der Wind kommt schwach bis mäßig, entlang der Alpennordseite sowie im Osten auch lebhaft, meist aus Ost bis Südwest. Nur im Osten weht der Wind zu Tagesbeginn noch aus West. Am Morgen sind die Temperaturen zwischen minus fünf und plus fünf Grad angesiedelt, am Nachmittag zwischen acht und 17 Grad.

Ende der Woche: Wolken werden dominanter

Zumindest zeitweiliger Sonnenschein steht am Donnerstag auf dem Programm, anfangs hält sich über den Niederungen und Becken jedoch stellenweise Nebel. Es gibt auch hohe und mittelhohe Wolken, die zum Abend hin generell dichter werden. Die meisten Wolken sind entlang und südlich des Alpenhauptkammes anzutreffen, hier ist am Nachmittag und Abend etwas Regen zu erwarten. Oberhalb von 1.600 bis 2.100 Metern Seehöhe fällt ein wenig Schnee. Der Wind weht schwach bis mäßig, in Föhnstrichen der Alpennordseite und im Osten lebhaft bis stark, aus Südost bis West. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus ein und plus fünf Grad, die Nachmittagstemperaturen zwischen neun und 20 Grad.

Am Freitag dominieren meist die Wolken und vor allem im Bergland und Süden ist zeitweise mit etwas Regen zu rechnen. Die Schneefallgrenze pendelt zwischen 1.000 und 1.600 Metern Seehöhe. Im Laufe des Nachmittags lockern die Wolken im Westen, Norden und Nordosten auf und regional lässt sich noch die Sonne blicken. Der Wind kommt mäßig bis lebhaft, im Osten anfangs kräftig, aus Südwest bis Nord. Die Tiefsttemperaturen betragen zwei bis zehn Grad, die Tageshöchsttemperaturen fünf bis 13 Grad.

(APA/Red)

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