Freundin zerstückelt: Zurück am Tatort

13. Bezirk, Wien-Hietzing - Sechs Wochen ist es her, als der 22-jährige Philipp K. seine Freundin ermorderte und anschließend zerstückelte. Jetzt musste er an den Ort des Geschehens zurück.
Weitere Leichenteile gefunden
Verdächtiger festgenommen
Torso in Mistraum gefunden
Bilder vom Tatort
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Der 22-jährige Phlipp K. – für ihn gilt die Unschuldsvermutung – wurde von der Kripo aus der U-Haft zu einem Lokalaugenschein gebracht. Mit einem Messer in der Hand sollte er in seiner Wohnung an einer Puppe demonstrieren, wie er am 1. Juli seine 22-jährige Freundin Steffi P. getötet und ihre Leiche zerstückelt hat.

Drogen und Alkohol waren im Spiel

Ein Teilgeständnis hat der junge Mann abgelegt. Gemeinsam mit seiner Freundin soll er eine Flasche Wodka gekippt haben und Kokain zu sich genommen.

Vergewaltigungsszene nachspielen

Anschließend hat das Mädchen – laut Aussagen von K. – gemeint, sie wolle eine Vergewaltigungsszene nachspielen. Im Sex-Rausch hat er dann das gefesselte Mädchen mit einem Küchenmesser niedergemetzelt. Steffi und Philipp soll eine Sadomaso-Beziehung verbunden haben.

Bei der Tatortbegehung hatte der Verdächtige allerdings Erinnerungslücken, berichtet die Tageszeitung “Österreich”.

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