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Frauen über 40 haben es schwer

Frauen über 40 haben es nach Meinung von Dennis Quaid (53) in Hollywood schwer. Bei Männern hingegen würden die Rollen besser.

“Die Rollen, die ich jetzt spiele, finde ich viel interessanter als die, die ich in meinen 20ern und 30ern gespielt habe”, sagte Quaid (“Der große Leichtsinn”) in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa in Berlin. Das Altwerden sieht er gelassen. “Die Alternative ist nicht so gut”, scherzte er. “Was soll man machen?”

Am Kinogeschäft hat Quaid bemerkt, dass es nach “Star Wars” Sache von Unternehmen geworden ist. Auf die Frage, was er ändern würde, sagte Quaid, er sähe gerne eine Rückkehr von Filmen, die von Filmemachern gemacht werden, nicht von Aktienbesitzern. “Aber es ist ein Geschäft.” Quaid glaubt, dass Kinos auch in 20 Jahren noch existieren werden. “Jeder will ausgehen, besonders bei einer Verabredung”, sagte er. Im Kino gebe es zudem das Gemeinschaftserlebnis – lustige Filme seien in der Gruppe noch lustiger.

In seinem neuen Film “8 Blickwinkel” (Regie: Pete Travis) spielt Quaid einen Leibwächter, der für den US-Präsidenten sein Leben riskiert und eine waghalsige Autofahrt meistert. “Ich mag Verfolgungsjagden”, meinte Quaid. Ihm war die Action in dem Thriller, der ein Attentat aus der Sicht mehrerer Figuren erzählt, wichtig. “Ich habe nur 17 Zeilen Dialog, da musste ich etwas tun”, sagte er augenzwinkernd. Im wahren Leben würde er für den Präsidenten keine Kugel abfangen.

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