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Fragments of Kubelka - Kritik zum Film

Martina Kudlaceks Werk ist eine dokumentarische Beschreibung des heimischen Experimentalfilmers und Künstlers Peter Kubelka, dessen Geschichte und Arbeit ebenso vielschichtig ist wie seine Persönlichkeit. In ihrem vierstündigen Film ist der Regisseurin das nahezu Unmögliche gelungen, nämlich dem eigensinnigen Künstler ein wenig näher zu kommen. Die Dokumentation ist eine abenteuerliche Reise, wie sie wohl über kaum einen Filmemacher in dieser Weise existiert.Alle Spielzeiten auf einen Blick

Eine Woche lang haben Filmfreunde in Wien die Gelegenheit, in das Leben und Schaffen von Peter Kubelka einzutauchen: In “Fragments of Kubelka” (ab 6. September) begleitet die Filmemacherin Martina Kudlacek den Avantgardemeister und beobachtet ihn beim Philosophieren. Fast vier Stunden ist das monumentale Werk lang, das wie ein “nahtlos anmutender Monolog einen weiten, sinnlichen Bogen spannt von seinen künstlerischen Anfängen in den 1950er Jahren über Exkurse in seine Familiengenealogie bis hinzu den wiederkehrenden Lieblingsthemen des Kochens, der Metrik und der Zeit”, wie das Gartenbaukino ankündigt.

Kritik zum Film Fragments of Kubelka

Den Auftakt zur exklusiven Präsentation begeht das Kino mit einer Sonderveranstaltung, bei der Kubelka und Kudlacek anwesend sind und im Anschluss ein Gespräch geführt und Wein gereicht wird. “Kubelkas Kino ist wie ein Stück Kristall”, formulierte Avantgardelegende Jonas Mekas einmal. “Es sieht nicht aus wie vom Menschen gefertigt. Man kann sich leicht vorstellen, dass es aus den organischen Schätzen der Natur stammt.” Tatsächlich ist Kudlacek gelungen, sich selbst völlig zurückzunehmen und Kubelka und sein Werk selbst sprechen zu lassen, um mit dem Publikum das zu teilen, was für ihn “die Kunst im Innersten zusammenhält”.

(APA)

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