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Foster unterdrückt ihre Gefühle

Jodie Foster sieht sich nicht als souveräne Frau. "Ich sehe viel stärker aus, als ich in Wirklichkeit bin. Ich unterdrücke viele meiner Gefühle", sagte die zweifache Oscar-Gewinnerin.

Sie könne auch schlecht die Hilfe anderer Menschen annehmen. „Ich will eben immer die Starke sein und den Ton angeben“, gestand die 42-Jährige der Zeitschrift „TV Movie“. Deshalb sei sie auch nicht der Typ für Love-Storys. Thriller machten ihr viel mehr Spaß, denn: „Ich kann Angst und Mut miteinander verbinden und stelle mir dabei vor, ob ich so etwas selbst durchstehen könnte.“

Dieses Talent zeigt Foster in ihrem neuen Film „Flightplan“, der ab 20. Oktober in die österreichischen Kinos kommt. Regie führte der Stuttgarter Robert Schwentke. Foster spielt eine Mutter, deren Tochter während eines Fluges von Berlin nach New York auf 10.000 Metern Höhe über dem Atlantik plötzlich verschwindet.

Im US-Original musste Foster auch einige deutsche Sätze sprechen. „Ich habe keine Ahnung, was ich da sage. Glücklicherweise achtete Robert auf meine Aussprache. Trotzdem: Das weiche ’ch’ in ’möchte’ hat mich fast in den Wahnsinn getrieben“, sagte Foster.

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