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Flüchtlingsschiff vor Sizilien gesunken

Zwölf Menschen sind vor der Küste der sizilianischen Stadt Agrigent ertrunken, nachdem das Holzboot gesunken ist, auf dem sie Italien erreichen wollten.

Dies gab die italienische Küstenwache am Sonntag bekannt. 107 Flüchtlinge, die alle aus Nordafrika stammten, konnten gerettet werden, hieß es weiter. An Bord befanden sich auch einige Kinder.

Die Leichen der Flüchtlinge wurden sowohl aus dem Meer geholt als auch auf dem halb gesunkenen Schiff gefunden. Die Küstenwache sucht weiter nach einigen Flüchtlingen, die schwimmend die Küste erreicht haben. Gesucht wird auch nach den Mitgliedern der Schieberbande, die die Immigranten an Bord des Schiffes nach Italien geführt haben. Die Flüchtlinge, die die Behörden retten konnten, wurden in einige Aufnahmelager eingeliefert.

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