Fiona als Designerin

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Die zumindest dem Hersteller zufolge „schönste Kaffeemaschine der Welt“, die „Nespresso Gemini CS 100“, wurde heute, Donnerstag, am Abend von Fiona Swarovski in der Wiener City vorgestellt.

Doch selbst angesichts des edlen Designs outete sich die „Femme Cristalle“ nicht unbedingt als starke Kaffeetrinkerin. „Ich habe schon so zu viel Energie. Vielleicht ein leichter in der Früh und einer nach dem Mittagessen“, sagte sie.

Energie kann Swarovski auch gut brauchen, debütiert sie doch als Designerin für Innenarchitektur auf der am Freitag in Wien beginnenden Messe „Luxury, please“. Dort wird das Mailänder Designatelier der Kristallerbin, Fiona Winter Studio, eine Serie von exklusiven Gegenständen vorstellen, die ausschließlich für Inneneinrichtung entworfen wurden. Kristall, halbe Edelsteine und Kohlenstofffaser werden für diese Gegenstände verwendet, die als stilvolle „Skulpturen für die Wohnung“ gedacht sind.

„Gemütlich sind sie nicht unbedingt“, räumte Fiona ein. Von der „Botschaft“ war Swarovski hingegen begeistert: „Es sind Gegensätze wie Mann und Frau, Sonne und Mond und Winter und Sommer thematisiert.“ Für sie selbst spielt Luxus übrigens keine allzu große Rolle. „Der größte Luxus ist Zeit mit meiner Familie zu verbringen“, zeigte sie sich bescheiden.

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