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FH Vorarlberg: Volle Studiengänge und "Master" ab Herbst

Seit dem Studienjahr 2004/2005 sind die Studiengänge der Fachhochschule Vorarlberg nach dem Bologna-konformen Bachelor-/Master-System strukturiert. Die ersten Bachelor-Absolventinnen und Absolventen werden ihr Studium im Herbst mit einem der Masterprogramme, die erstmals an der FH Vorarlberg angeboten werden, fortsetzen. Das Interesse ist beachtlich, sowohl was das Bachelor- als auch was das Master-Studium anbelangt. "Der große Ansturm bestätigt, dass die FH Vorarlberg ihre gute Position nicht nur gefestigt, sondern weiter ausgebaut hat", betont Landeshauptmann Herbert Sausgruber.

Großes Interesse für FH-Studiengänge

Besonderes die betriebswirtschaftlichen Masterstudien erfreuen sich großer Beliebtheit. Aber auch die technischen Master in Mechatronik oder der Informatik-Masterstudiengang können einen regen Zulauf verzeichnen. Im Studiengang Intermedia konnten ebenfalls alle Master-Studienplätze besetzt werden.

Bewerber und Studienplätze (Bachelorstudium)

Studiengang                    Bewerber              Studienplätze

Mechatronik 45 35
Informatik 43 40
Betriebswirtschaft (Vollzeit) 84 50
Mediengestaltung 150 45
Sozialarbeit 140 30
Betriebswirtschaft (berufsbegl.) 51 30
Wirtschaftsingenieurwesen 45 30

Bewerber und Studienplätze (Masterstudium)

Studiengang                    Bewerber              Studienplätze

Business Process Engineering 35 20
Controlling & Finance 36 20
Int. Marketing & Sales 47 20
InterMedia 30 25
Informatik 24 25
Mechatronics 27 25

Ausbildung, Forschung und Wirtschaft Hand in Hand

In der Philosophie der Fachhochschule Vorarlberg kommt Qualität vor Quantität. Beste Ausbildungsbedingungen und die enge Kooperation und Vernetzung mit der Wirtschaft tragen dazu bei, dringend benötigte Experten heranzubilden, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können”, erklärt Sausgruber. Hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind ein unschätzbares Kapital. Mit der Fachhochschule wird in eine zukunftsorientierte Ausbildung von jungen Menschen in Vorarlberg investiert, so Sausgruber abschließend.

Bildungsstandort Vorarlberg

Rektor Rudi Feurstein argumentiert: “Es ist für eine ‘kleine’ Hochschule extrem wichtig, als Marke, als Standort wahrgenommen zu werden. An der FH Vorarlberg werden deshalb die Lehrinhalte in hohem Maße durch selbst erarbeitetes Wissen aus den wirtschaftsnahen Forschungsprojekten stets auf neuestem Stand gehalten.”

Rückfragehinweis:

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Tel.: 05574/511-20145
Fax: 05574/511-20190
Hotline: 0664/625 56 68 oder 625 56 67
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OTS0010 2007-07-29/09:30

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