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FFC Vorderland traf zweimal, aber einmal ins eigene Tor

©Oliver Lerch
Knappe 1:2-Heimniederlage der Summer-Truppe gegen Titelaspirant Landhaus/Austria Wien
NEU! Best of Vorderland vs Landhaus

Vor dem wichtigsten Auswärtsspiel in sieben Tagen beim Schlusslicht Südburgenland erlitt FFC Vorderland zuhause gegen Titelaspirant Landhaus/Austria Wien eine knappe 1:2-Niederlage. Für die Schützlinge um Trainer Bernhard Summer war es schon die fünfte Niederlage in Folge. Nur zwei Minuten kam im Röthner Sportplatz Hoffnung auf, als Mittelfeldregisseurin Jasmine Kirchmann nach einer Standardsituation aus kurzer Distanz aus dem Nichts traf und für Vorderland das 1:1-gelang (49.). Allerdings bugsierte ihre Mitspielerin Veronika Vonbrül nach einem Eckball von Landhaus den Ball unglücklich ins eigene Tor (51.). Spielerisch und läuferisch waren die Wienerinnen vor allem in den ersten 45 Minuten überlegen. Doch Vorderland verabsäumte es aus zwei guten Kontern durch die eingewechselte Nazareth Gutierrez und Veronika Vonbrül zum zweiten Mal den Rückstand wettzumachen. „Durch zwei Standards gegen einen Titelfavoriten zuhause zu verlieren ist sehr bitter. Ein Remis wäre durchaus möglich gewesen. Wir machen vieles richtig, aber belohnen uns nicht“, analysierte Vorderland-Coach Bernhard Summer. Für Vorderland folgen nun die Wochen der Wahrheit: Gegen Schlusslicht Südburgenland (a), Altenmarkt (h) und Innsbruck (a) sind sechs Punkte die Zielvorgabe von Summer.

A-Nationalteam das Ziel

Kurz vor der Sommerübertittszeit entschied sich die Abwehrspielerin aus dem Leiblachtal Annalena Wucher für ein mindestens dreijähriges Studium in der Bundeshauptstadt Wien mit dem Thema Raumordnung und Raumplanung. „Ich wollte unbedingt diesen großen Schritt mit dem Studium machen.“ Der Wechsel zum Frauen-Bundesliga Spitzenklub Landhaus war dann das I-Tüpfelchen. Die ersten sechs Meisterschaftsspiele hat Annalena Wucher für die Wienerinnen alle insgesamt 540 Minuten zumeist auf der rechten Außenposition durchgespielt und sich einen Stammplatz erkämpft. „Der Konkurrenzkampf ist durch das Ziel Meistertitel riesengroß, aber ich habe mich sehr schnell integriert und fühle mich sehr wohl in der Mannschaft, es passt einfach alles“, so Wucher. Das große sportliche Ziel von der Hörbranzerin, die altersmäßig nicht mehr im ÖFB-Unter 19 Nationalteam spielen kann ist die Einberufung ins rot-weiß-rote A-Nationalteam.

Vorderland-Coach Bernhard weilte die letzten zwei Wochen auf UEFA-A-Lizenz Trainerkurs in Wien und Cotrainer Valentina Steiner betreute daher die FFC-Ladies..

Fußball

Planet Pure ÖFB Frauen Bundesliga, 6. Spieltag

FFC fairvesta Vorderland – USC Landhaus/Austria Wien 1:2 (0:1)

Sportplatz Ratz-Röthis, 300 Zuschauer, SR Olivia Tschon (T)

Torfolge: 17. 0:1 Lena Kovar, 49. 1:1 Jasmine Kirchmann, 51. 1:2 Veronika Vonbrül (Eigentor)

FFC fairvesta Vorderland: Traxl; Bereuter, Ulacio, Schnetzer (39. Petric), Sachs; Jasmine Kirchmann (72. Schäfler), Hofer, Müller, Veronika Vonbrül, Jacqueline Vonbrül; Zarabia (65. Gutierrez)

USC Landhaus/Austria Wien: Kuttner; Bell, Winkler (72. Rötzer), Karkac, Brunnthaler; Mädl, Aufhauser, Kovar, Schneeweiss (60. Kremener); Wucher, Pireci (81. Fiebiger)

Weiters

SK Sturm Graz – FC Südburgenland 6:1 (4:0)

SKN St. Pölten – FC Wacker Innsbruck 7:1 (1:0)

Die Altenstädterin Selina Gmeiner (Wacker Innsbruck) wurde in der 72. Minute eingewechselt

FC Bergheim – SKV Altenmarkt 0:2 (0:1)

SV Neulengbach – Union Kleinmünchen 5:0 (2:0)

Tabelle

  1. SKN St. Pölten 6  6  0  0   27:4  18
  2. SK Sturm Graz 6 5  0  1   19:5  15
  3. USC Landhaus 6 5  0  1   18:4  15
  4. FC Wacker Innsbruck 6 3 1  2  13:15  10
  5. SKV Altenmarkt 6 3  0  3    9:10  9
  6. SV Neulengbach 6 2  1  3   10:11 7
  7. FC Bergheim 6 2  0  4   7:10   6
  8. Union Kleinmünchen 6 2  0  4   6:14   6
  9. FFC Vorderland 6 1  0  5   5:17  3
  10. FC Südburgenland 6 0  0  6   5:29  0

 

7. Runde (21. Oktober): Südburgenland – Vorderland (Sonntag, 11 Uhr), Altenmarkt – Sturm Graz (Sonntag, 12 Uhr), Kleinmünchen – St. Pölten, Landhaus – Neulengbach (beide Sonntag, 12.30 Uhr), Wacker Innsbruck – Bergheim (Sonntag, 13 Uhr)

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