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Feuerwerk und Alkohol als gefährliche Kombination: Unfallchirurgen rechnen mit zahlreichen Verletzten

Vor allem junge Menschen verletzen sich zu Silvester mit Raketen.
Vor allem junge Menschen verletzen sich zu Silvester mit Raketen. ©dpa/Roland Weihrauch
Die Österreichische Ärztekammer warnt zu Silvester vor der gefährlichen Kombination von Pyrotechnik und Alkohol. Unfallchirurgen stellen sich auch dieses Jahr wieder auf viele Verletzte ein.
Feuerwerksverbot in Wien
Raketen mit CE-Kennzeichen

“Aus Erfahrung wissen wir, dass die Zeit um Silvester besonders schwere Verletzungen mit sich bringt. Das Tückische daran: Wir Ärzte können nicht alle Schäden wieder heilen”, betonte ÖÄK-Vizepräsident Harald Mayer. Die meisten Verunfallten sind demnach alkoholisiert. Der Appell Mayers lautet daher: “Nicht im alkoholisierten Zustand mit Pyrotechnik hantieren und keinesfalls selbst daran herumbasteln!”

Schwere Verletzungen an Fingern und Händen

Finger und Hände sind die am häufigsten von schweren Verletzungen betroffenen Körperpartien bei Unfällen mit Feuerwerkskörpern. Aber auch am Hals oder im Gesicht haben Ärzte viele – zum Teil sehr schwere – Blessuren zu verarzten. “Die Folgen sind fürchterlich. Verbrennungen können ein Gesicht das Leben lang entstellen”, sagte Mayer, der selbst Unfallchirurg ist.

Speziell junge Menschen sind zu Silvester gefährdet

Besonders junge Personen sind gefährdet, berichtete die ÖÄK anhand von Daten des Kuratoriums für Verkehrssicherheit. 40 Prozent aller im Umgang mit Pyrotechnik Verletzten sind zwischen 15 und 24 Jahre alt, jeder fünfte sogar jünger als 15. “Der Großteil von ihnen ist männlich”, betonte Mayer. Erwachsene sollten laut dem Mediziner darauf achten, dass junge Menschen keinen Zugriff auf Feuerwerkskörper haben. Außerdem sollten Erwachsene ihre Kinder über die Gefahren aufklären.

APA/Red.

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