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Fernwärmeverbrauch in Wien bisher höher als in voriger Heizsaison

Der Fernwärmeverbrauch fiel in dieser Heizsaison höher aus.
Der Fernwärmeverbrauch fiel in dieser Heizsaison höher aus. ©pixabay.com
In der bisherigen Heizsaison ist der Fernwärmeverbrauch in Wien höher ausgefallen als im Vorjahreszeitraum. Getrieben war der Anstieg vor allem vom kälteren Jänner, der aber laut Wien Energie mit einer Durchschnittstemperatur von plus 1 Grad Celsius exakt im Mittel der vergangenen 30 Jahre lag.

Verglichen mit dem langjährigen Schnitt sei die Heizsaison schwächer, so die Wien Energie.Wien. Abgerechnet werde aber zum Schluss, eine Prognose für die Heizkosten-Abrechnung in der bis Ende März dauernden Gesamtsaison lasse sich noch nicht treffen. “Gerade im vergangenen Jahr mit einem sehr kalten Februar und März hat sich gezeigt, dass diese Monate die ganze Bilanz noch einmal auf den Kopf stellen können”, so Wien-Energie-Sprecher Boris Kaspar zur APA.

Fernwärme-Erzeugung im heurigen Jänner um 18 Prozent höher

Heuer im Jänner ist die Fernwärme-Erzeugung der Wien Energie im Vergleich zum ungewöhnlich warmen Jänner des Vorjahres um 18 Prozent höher ausgefallen. In der gesamten bisherigen Heizperiode (Oktober 2018 bis Jänner 2019) hat der Anstieg 3,7 Prozent betragen.

Die bisherige Wärmeleistungsspitze gab es in den Wiener Kraftwerken am 1. März 2018 mit mehr als 2.400 Megawatt (MW) bei minus 11,1 Grad. Der vorläufig kälteste Tag dieser Heizperiode war laut Wien Energie der 22. Jänner mit 1.948 MW bei minus 7,6 Grad.

Für die Wärmeerzeugung steht ein großer Anlagenpark zur Verfügung: Die Gas-Kraftwerke (Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen), Müllverbrennungsanlagen, Biomasse und Industrieabwärme wie etwa in der OMV oder der Manner-Fabrik. Weiters gibt es einen Heißwasserspeicher in Simmering als Energiepuffer für das Fernwärmenetz. Nächste Woche soll zudem die leistungsstärkste Großwärmepumpe Mitteleuropas in Wien am Standort Simmering in Betrieb gehen.

(APA/Red)

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