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Fenstersturz: Vorfall war Selbstmord

Symbolfoto
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Die Ungereimtheiten nach dem tödlichen Fenstersturz einer Polin in Wien-Brigittenau am Sonntag haben sich aufgeklärt - Wie ein Ermittler mitteilte, handelte es sich bei dem Sturz um einen Selbstmord.

Zuvor hatte die 36-jährige Irena Z. mit ihrem 32-jährigen Lebensgefährten gestritten, dabei war es auch zu Handgreiflichkeiten gekommen. Danach ging Z. zum Fenster des Hauses Treustraße 45, sagte „tschüss“ und war „vermutlich gesprungen“, sagte der Ermittler. Die Frau war gegen 18.45 Uhr drei Stockwerke in die Tiefe gestürzt und starb.

Zunächst waren der Lebensgefährte Ryszard W. und ein Untermieter (29) in Polizeigewahrsam genommen worden. Sie waren zum Zeitpunkt des Sturzes ebenfalls in der Wohnung. Alle drei Personen seien zum Zeitpunkt des Geschehens stark alkoholisiert gewesen. Laut Polizei hatten sich die beiden Männer bei den Einvernahmen „in extreme Ungereimtheiten verwickelt“. Beide wollten bei dem Vorfall auf der Toilette gewesen sein, sagte der Ermittler. Erst nach und nach gab Ryszard W. zu, mit seiner Lebensgefährtin gestritten und gerauft zu haben. Es ging um Eifersucht und um finanzielle Probleme.

Derzeit wird Irena Z.´s Leiche obduziert. Ihrem Freund droht eine Anzeige wegen Körperverletzung.

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