Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

FC Lustenau unterliegt deutlich

In der 22. Runde der RedZac-Erste-Liga musste sich der FC Lustenau Schwadorf auswärts mit 1:4 geschlagen geben. Austria Lustenau spielt am Samstag gegen Salzburg.

Schwadorf hat am Freitagabend seine neue Wirkungsstätte mit einem Kantersieg eingeweiht. Die Niederösterreicher bezwangen in ihrem ersten Heimspiel in der Südstadt den FC Lustenau in der 22. Runde der Fußball-Red Zac Liga mit 4:1 (2:0) und verließen damit die Abstiegszone. Die Vorarlberger müssen dagegen weiter auf ihren ersten Auswärtssieg seit dem 26. Oktober (1:0 gegen Austria Amateure) warten.

Die Trenkwalder-Elf suchte ihr Heil nach der 1:4 Niederlage in Kapfenberg von Beginn an in der Offensive. In der 15. Minute köpfte Lustenaus Neo-Kapitän Burgstaller nach Luftduell mit Kincl das Leder auf das Tor seines eigenen Schlussmanns Knaller. Den Abpraller verwertete Hanikel zum verdienten Führungstreffer. Ein zweites Mal stand das Duell Burgstaller-Kincl im Mittelpunkt. Der Neo-Kapitän von Lustenau ließ das Bein stehen, nachdem ihm sein tschechischer Ex-Kollege bei Rapid im Strafraum umkurvt hatte. Den verhängten Elfmeter setzte aber Filipovic, der bis dahin Dreh- und Angelpunkt im Spiel der Niederösterreicher war, über das Tor.

Die Lustenauer präsentierten sich in der ersten Hälfte erschreckend harmlos. Jegliche Offensivbemühungen scheiterten an der kompakten Schwadorf-Abwehr um Ex-Rapidler Valachovic. Die Trenkwalder-Elf hatte dagegen Lunte gerochen. Kurz vor der Halbzeit drückte Pusic eine Fürthaler-Hereingabe zum vorentscheidenden 2:0 über die Linie (45.).

Auch nach Seitenwechsel erwies sich die Südstadt als guter Boden für die Schwadorfer. In der 51. Minute packte Pusic den Hammer aus. Den Abpraller von der rechten Stange staubte Kincl zum 3:0 ab. Eine Viertelstunde später setzte der Tscheche seinen kongenialen Sturmpartner Hanikel in Szene, der mit einem Schuss ins kurze Eck auf 4:0 erhöhte (66.). Der Treffer der Lustenauer durch den eingewechselten Sabia war nur noch Ergebniskosmetik (83.).

Trenkwalder SK Admira Schwadorf – FC Lustenau 4:1 (2:0)
Bundesstadion Südstadt, 600, SR Lechner
Torfolge:
1:0 (15.) Hanikel
2:0 (45.) Pusic
3:0 (51.) Kincl
4:0 (66.) Hanikel
4:1 (83.) Sabia

Admira Schwadorf: Mandl – Fürthaler, Valachovic, Dibon, Schicker – Koller (Schachner), Reitprecht, Filipovic (75. Simunovic), Pusic (55. Enzenberger) – Hanikel, Kincl
Lustenau: Knaller – Hämmerle (41. Salomon), Oroz, Burgstaller, Eisele – Monteiro, Cengiz (68. Erbek), Kulovits, Hagspiel – De Oliveira (46. Sabia), Gartler
Gelbe Karten: Fürthaler, Simunovic, Kincl bzw. Erbek, Burgstaller, Eisele, Kulovits

Alle Ergebnisse der 22. Runde:
TSK Schwadorf – FC Lustenau 4:1 (2:0)
Leoben – Kapfenberg 1:1 (0:1)
Bad Aussee – Austria Wien Amateure 2:2 (1:1)
Gratkorn – FC Kärnten 1:2 (1:1)
Schwanenstadt – Prandorf 4:1

  • VIENNA.AT
  • Fußball
  • FC Lustenau unterliegt deutlich
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen