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ÖFB-Team arbeitete Fehler auf

Am zweiten Tag des Trainingslagers in der Schweiz mit dem Vier-Länder-Turnier gegen Costa Rica und Venezuela hat sich das Fußball-Nationalteam mit der Aufarbeitung des Ungarn-Länderspieles befasst.

Am Vormittag stand eine 45 Minuten dauernde DVD-Analyse mit einem anschließenden Training mit Schwerpunkt Abwehr-Verhalten auf dem Programm und am Nachmittag wurde Wert auf die Offensive gelegt und ein Spiel absolviert. “Wir haben eklatante taktische Fehler im Defensiv-Bereich aufgezeigt, aber auch gute Szenen präsentiert”, erzählte ÖFB-Teamchef Josef Hickersberger nach der Besprechung. Auf dem herrlichen Trainingsgelände der Stadt Nyon wurde dann versucht, die Mängel auszumerzen, trat die Vierer-Kette plus zwei Defensiv-Spieler gegen sechs Offensive an. “Anfänglich war die Abwehr gut, hatte der Angriff kaum Chancen, später wurden die Offensive und die Kombinationen besser”, befand “Hicke”.

Er war mit der Einstellung und dem Teamgeist zufrieden. “Das müssen wir so schnell wie möglich auch auf dem Platz, im Spiel umsetzen”, sagte er. Die Vorbereitung sei so gut wie nie, daher erwarte er nun auch Resultate. “Ich sage aber nicht, dass wir eines der beiden Spiele gegen Costa Rica und Venezuela gewinnen müssen. Die Spieler sollen nicht an das Resultat denken, sondern sich nur auf die eigene Leistung konzentrieren.”

Das Ziel sei die EM 2008 und auf dem Weg dorthin müsse Österreich natürlich Spiele gewinnen können. “Wir wollen aber nicht mit destruktivem Fußball Ergebnisse errangeln”, meint der 58-Jährige, der sich einen besseren Spielaufbau, eine bessere Organisation, mehr Druck auf den gegnerischen Ballführenden und lautstarke Kommandos erwartet. “Wir stecken den Kopf nicht in den Sand. Spaß am Fußball ist das Wichtigste. In den kommenden Tagen wollen wir es in den zwei Spielen besser machen und die Fehler, die wir bisher begangen haben, ausbessern”, sagte Kapitän und Neo-Grieche Andreas Ivanschitz.

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