Fast & Furious: Filmreife PS-Action in der Wiener Stadthalle

Die Actionserie "Fast & Furious" kommt Anfang Februar in die Wiener Stadthalle.
Die Actionserie "Fast & Furious" kommt Anfang Februar in die Wiener Stadthalle. ©APA/HANS PUNZ
Ab nächsten Freitag gibt es die Actionfilmserie "Fast & Furious" auch in der Wiener Stadthalle zu sehen. Regisseur Rowland French brachte dafür einige Stars und einige Autos mit nach Wien.

Fünf davon gab es vor der Stadthalle zu sehen, insgesamt sind es aber stolze 38, bei denen natürlich die Pkw dominieren, jedoch gibt es auch zwei Panzer, Skidoos oder gar ein U-Boot. “Wir haben die finale Szene von ‘Fast & Furious 8’ für die Show adaptiert, und die endet damit, dass Charlize Therons U-Boot aus dem Boden auftaucht”, verriet French ein Detail der insgesamt über zweistündigen Show. Schließlich ging es darum, das Flair der 2001 gestarteten Filmreihe auch in die Hallen zu transferieren.

Spektakuläre Verfolgungsjagden

Zu diesem Zweck baut “Fast & Furious Live” teilweise auf Szenen aus der Filmreihe auf, die auch mit Ausschnitten aus den einzelnen Teilen eingeleitet werden. Und wer auf Autoverfolgungsjagden steht, der kommt klarerweise ebenfalls nicht zu kurz: “Davon wird es viele geben”, versprach der Regisseur des Spektakels. Dabei wird unter anderem auch das Honda Civic Coupe aus dem allerersten Teil wieder vorfahren, ein Dodge Charger als Polizeieinsatzfahrzeug steht als potenzieller Gegner ebenfalls am Start.

Auto-Nachbildung für 250.000 Dollar

Bei den heute präsentierten Fahrzeugen stach jedoch eine Nachbildung des Dodge Ice Charger heraus. Hergestellt wurde das imposante Gefährt in Kalifornien von Vehicle Effects, der Firma des Autokonstrukteurs Dennis McCarthy, der auch die fahrbaren Untersätze für die Kinoserie baut, verriet Chris Burns, der leitende Stuntfahrer des Events. Die Kosten dafür würde weit über 250.000 US-Dollar liegen, lautet seine Schätzung.

Stunts und 3D-Projektionen

Bei diesen Kosten sollte es natürlich nicht zu nachhaltigen Crashs kommen: “Es sind echte Stunts, die man zu sehen bekommt, Blechsalat gibt es bei uns keinen. Höchstens ein paar kleine Stöße, die aber alle Teil der Show sind”, sagte French. Stunts und spektakuläre Spezialeffekte samt innovativen 3D-Projektionen erwarten die Besucher der Show jedenfalls, verspricht der Veranstalter. Vom 9. bis zum 11. Februar gastiert sie nun für insgesamt vier Shows in der Halle D in Wien.

(APA/red)

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