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Familienbeihilfe: Zuverdienstgrenze wird heuer auf 15.000 Euro erhöht

Mit der Erhöhung will man die finanzielle Absicherung Studierender stärken.
Mit der Erhöhung will man die finanzielle Absicherung Studierender stärken. ©APA (Sujet)
Die Zuverdienstgrenze für den Bezug von Familienbeihilfe soll um 5.000 Euro erhöht werden. Die Regelung richtet sich primär an Studenten.

Die Zuverdienstgrenze für den Bezug von Familienbeihilfe soll ab heuer von 10.000 auf 15.000 Euro erhöht werden. Das hat der Ministerrat am Mittwoch beschlossen. Damit können vor allem Studenten neben ihrer Ausbildung mehr dazuverdienen, ohne ihre Beihilfe zu verlieren.

Erhöhung der Zuverdienstgrenze primär für Studenten gedacht

Derzeit darf ab dem vollendeten 20. Lebensjahr pro Kalenderjahr für den vollen Beihilfenbezug nur 10.000 Euro brutto an zu versteuerndem Einkommen dazuverdient werden. Wird diese Grenze überschritten, muss jener Teil, um den überzogen wurde, wieder zurückgezahlt werden.

Die Regelung richtet sich primär an Studenten. Betroffen können aber auch andere Volljährige in Berufsausbildung sowie Personen mit erheblichen Behinderungen sein, hieß es in einer Aussendung des Arbeitsministeriums, zu dem auch der Familienlastenausgleichsfonds ressortiert, aus dem die Familienbeihilfe finanziert wird.

Aschbacher: Anhebung bringt mehr Flexibilität für Junge

"Die Anhebung der Zuverdienstgrenze zur Familienbeihilfe ist ein wesentlicher Schritt in Richtung mehr Flexibilität für junge Menschen", so Arbeitsministerin Christine Aschbacher (ÖVP). Damit stärke man auch die finanzielle Absicherung Studierender. "Für viele Jugendliche, insbesondere Studierende, ist ein Job der erste wichtige Schritt in die finanzielle Unabhängigkeit", betonte Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP). "Indem wir die Zuverdienstgrenze der Familienbeihilfe von 10.000 auf 15.000 Euro heben, wollen wir jungen Menschen einen Anreiz geben, diese Möglichkeit zu nutzen, ohne die Familienbeihilfe zu verlieren."

(APA/Red)

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