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Falsche Spendensammler in Pensionistenheimen

Unter dem Vorwand, für eine renommierte karitative Organisation Spenden zu sammeln, verschaffen sich zwei noch unbekannte Männer Zugang zu Wiener Pensionistenheimen - Polizei geht von 50 bis 100 Geschädigten aus.

Dort keilen die Männer nicht nur Geld für die eigene Tasche, sondern bestehlen die betagten Bewohner. „Wir gehen davon aus, dass die Täter bisher in bis zu zehn Institutionen waren und 50 bis 100 Diebstähle begangen haben“, sagte ein Ermittler des Kriminalkommissariats Süd am Freitag.

Die Diebe haben es laut Oberstleutnant Michael Mimra vor allem auf Handtaschen abgesehen. “Ältere Leute verwahren darin häufig die Bankomatkarte und auch gleich den Code.“ Am 10. März wurde beispielsweise einer Seniorin in einem Heim in der Neilreichgasse in Favoriten die Bankomatkarte gestohlen. Bei zwei Behebungen erhielten die Männer jeweils das Maximum von 3.000 Euro. Dabei wurden sie allerdings auch fotografiert.

Gefälschte Jacken

„In den vergangenen Monaten kam es vermehrt zu derartigen Diebstählen“, warnt die Polizei. Das gesuchte Duo, laut Mimra handelt es sich vermutlich um Wiener, dürfte seit Anfang März sein Unwesen treiben. Die Männer treten seriös auf und haben sich Jacken zugelegt, auf denen der Schriftzug der vorgeschobenen Hilfsorganisation zu lesen ist. Bevor die Polizei die Heimbetreiber warnen konnte, verschafften sich die Diebe so ohne Probleme Zutritt zu den Senioren.

Hinweise nimmt das KK Süd unter der Telefonnummer 31310/Dw57-800 entgegen.

Redaktion: Magdalena Zotti

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