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"Falsche Kriminalbeamte": Wiener Polizei spricht Warnung aus

Zu Beginn der Ferien- und Reisezeit spricht die Wiener Polizei noch einmal eine ausdrückliche Warnung aus.
Zu Beginn der Ferien- und Reisezeit spricht die Wiener Polizei noch einmal eine ausdrückliche Warnung aus. ©APA/LUKAS HUTER
Aufgrund der bevorstehenden Ferien- bzw. Reisezeit warnen die Wiener Polizei und die Ermittler des Landeskriminalamts vor einem möglichen Anstieg der verschiedenen Betrugsformen.

Bekannte Betrugsformen wie der Neffentrick, sowie "falsche Kriminalbeamte" gibt es immer wieder. Vor der Urlaubszeit muss jedoch auch vor dem "Kautionstrick" noch einmal gewarnt werden.

Wiener Polizei warnt vor Betrügern

„Falsche Kriminalbeamte“

Täter geben sich bei diesem Trick als Kriminalbeamte aus. Dann erzählen sie ihren Opfern, dass es in naher Zukunft zu einem Einbruch kommen wird. Aus diesem Grund wird ein "Kollege" vorbei geschickt, um Bargeld und Schmuck abzuholen.

„Kautionstrick“

In diesem Fall werden die Opfer von "Polizisten" oder "Staatsanwälten" angerufen. Den Opfern wird vorgegaukelt, dass ein naher Angehöriger als Verursacher in einen Verkehrsunfall verwickelt war. Deshalb ist eine Kaution zu entrichten, um zu verhindern, dass der Verwandte inhaftiert wird. Dabei verlangen die Täter Summen bis in den sechsstelligen Bereich. Anschließend wird eine „Kanzleikraft“ zu den Opfern geschickt um das Geld abzuholen.

Trickbetrüger: Verhalten im Ernstfall

Die Wiener Polizei ruft zu folgendem Verhalten auf:

  • Sensibilisieren Sie ihre Verwandten und Bekannten! Mache Sie ihr Umfeld auf diese Betrügereien aufmerksam und verhindern Sie so weitere Straftaten.
  • Polizisten fordern bei Ermittlungen am Telefon kein Bargeld bzw. eine Übergabe.
  • Brechen Sie das Telefonat sofort ab. Geben Sie keinerlei Aus- künfte über Vermögenswerte.
  • Übergeben Sie kein Geld an Boten etc.
  • Rufen Sie unverzüglich 133 an.
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