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Fall Pascal: Keine Verfahren gegen Polizisten

Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken hat im Mordfall Pascal die Ermittlungen gegen Beamte der saarländischen Polizei nun eingestellt.

Der Verdacht, dass Informationen gegen die Hauptverdächtige Beislwirtin Christa W. von Polizisten gezielt zurückgehalten wurden, habe sich nicht bestätigt, sagte Oberstaatsanwalt Raimund Weyand am Mittwoch. Auch das zweite Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Gewaltanwendung beim Verhör der Stiefschwester von Pascal wurde fallen gelassen.

Von dem vermutlich von einer Gruppe von Kinderschändern ermordeten Pascal fehlt weiter jede Spur. Die Knochen und Stoffreste, die bei der Suche nach seiner Leiche in einer Kiesgrube im französischen Forbach gefunden wurden, gehörten nach Weyands Angaben nicht zu dem Buben.

Pascal aus dem Saarbrücker Stadtteil Burbach ist seit dem 30. September 2001 verschwunden. Der damals Fünfjährige war von einem Ausflug zu einem Volksfest nicht zurückgekommen. Eine Gruppe von Kinderschändern steht in Verdacht, ihn im Hinterzimmer eines Lokals mehrfach sexuell missbraucht und noch am Tag seines Verschwindens getötet zu haben. Die zwölf Verdächtigen sitzen seit Februar in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen gegen sie dauern an.

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