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Fahrrad- und E-Scooter-Kontrollen in Wien: 394 Strafzettel und 216 Anzeigen

Bei einem Fahrrad- und E-Scooter-Schwerpunkt der Wiener Polizei wurde zahlreiches beanstandet
Bei einem Fahrrad- und E-Scooter-Schwerpunkt der Wiener Polizei wurde zahlreiches beanstandet ©APA (Sujet)
Bei einem umfassenden Fahrrad- und E-Scooter-Schwerpunkt der Wiener Polizei im gesamten Stadtgebiet wurden fast 400 Organmandate eingehoben und über 200 Anzeigen erstattet.

"394 Organmandate eingehoben und 216 Anzeigen gelegt" - so lautete die Bilanz nach einem Fahrrad- und E-Scooter-Schwerpunkt der Polizei am Mittwoch in Wien. Zwei Personen wurden festgenommen: ein Autofahrer wegen einer noch offenen Strafakte und eine Radlenkerin vorläufig, weil sie sich "trotz Übertretungen nicht legitimieren wollte", hieß es im Bericht vom Donnerstag.

Fahrrad- und E-Scooter-Schwerpunkt: Was kontrolliert wurde

Besonderes Augenmerk wurde auf die Ausstattung der Fahrzeuge, die Einhaltung der Leistungsgrenzen bei E-Bikes (Chip-Tuning) und die Einhaltung der Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung gelegt. Der Großteil der Übertretungen betraf Missachtung von Rotlicht (231 Übertretungen), 45 Drahtesel entsprachen nicht der Fahrradverordnung.

Auch wenn sich die Kontrollen auf Räder und Scooter konzentrierten, "kann man bei auffälligen Autolenkern nicht wegschauen", wie es Polizeisprecher Patrick Maierhofer ausdrückte. Daher wurden zwei Kfz-Lenkern unter Suchtmittelbeeinträchtigung die Führerscheine abgenommen.

(apa/red)

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