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Fähre für die Donauinsel

Symbolfoto &copy Bilderbox
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Weil die "Waluliso-Brücke" als nicht mehr sicher gilt muss auf Höhe der Lobgrundstraße wieder mit der Fähre gefahren werden - gratis Überfahrt wird alle 15 Minuten möglich sein.

Die Wiener Donauinsel bekommt wieder eine Fähre: Im Auftrage der Stadt Wien wird sie – wie schon vor Jahren – in der Lobau die Verbindung zwischen der Insel und dem Damm herstellen. Grund für diese Maßnahme: Die „Waluliso-Brücke“ in Höhe der Lobgrundstraße (Zufahrt zur OMV) musste nach einer Überprüfung gesperrt werden, sagte Wilhelm Klikovits von der für die Donauinsel zuständigen MA 45 am Freitag.

Probleme bei der Verankerung

Bei der ersten Hauptprüfung der sechs Jahre alten Brücke waren vor einigen Wochen Probleme bei der Verankerung festgestellt worden, sagte Klikovits. Die Schwimmelemente wurden daraufhin wie bei Hochwasser weggeklappt, die MA 45 suchte nach einem Ersatz. Das passende Boot wurde schließlich bei Karl Hofbauer von der Segelschule Alte Donau gefunden.

Nur einige Meter oberhalb der Brücke war schon vor Jahren die „Fähre Weidinger“ im Einsatz. Genau bei diesen, nun reaktivierten Anlegeplätzen wird eventuell schon am kommenden Wochenende die neue Fähre starten.

Gratis Überfahrt

Die Gratis-Überfahrt erfolgt alle 15 Minuten oder bei Bedarf, so Klikovits. Fahrräder können aus Platzgründen auf dem kleinen Boot nicht befördert werden. Zumindest aber für Fußgänger gibt es auf der kilometerlangen Strecke zwischen der Steinspornbrücke und dem Wehr 2 am Ende der „Rinne“ wieder eine Verbindung zwischen den beiden Ufern.

Die Sanierung der Brücke ist für September geplant und wird rund sieben Wochen dauern, erklärte Klikovits. Keine Angst müssen übrigens Besucher der Copa Cagrana und der Sunken City haben. Die dort gebaute Schwimmbrücke sieht zwar ähnlich aus, die Verankerungen sind aber anders gestaltet.

Redaktion: Birgit Stadtthaler

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