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Fahndung nach bewaffnetem Banküberfall in Klosterneuburg

Nach dem Banküberfall in Klosterneuburg wurde eine Alarmfahndung eingeleitet.
Nach dem Banküberfall in Klosterneuburg wurde eine Alarmfahndung eingeleitet. ©APA
Am Mittwochvormittag kam es in einer Bank in Klosterneuburg zu einem bewaffneten Überfall. Der Täter konnte unerkannt flüchten.

Verletzt wurde bei dem Banküberfall in Klosterneuburg am Mittwochvormittag niemand, teilte Polizeisprecher Johann Baumschlager auf Anfrage mit. Beim dem Überfall ist ein Einzeltäter am Werk gewesen, konkretisierte die Exekutive. Der Mann habe die Bank in voller Maskierung betreten und eine Schusswaffe bei sich gehabt, teilte Polizeisprecher Heinz Holub mit. Die Exekutive leitete eine Alarmfahndung ein, die sich dem Sprecher zufolge bis Wien erstreckte.

Täter konnte nach Überfall in Klosterneuburg flüchten

Eine Alarmfahndung wurde gegen Mittag erfolglos beendet. Der Täter hatte sein Gesicht laut Polizei mit einer dunklen Maske verdeckt. Er war dunkel bekleidet und hatte eine Faustfeuerwaffe bei sich. Der etwa 1,80 Meter große Mann sprach Deutsch mit ausländischem Akzent. Geld forderte er einem Polizeisprecher zufolge mit vorgehaltener Waffe und dem Wort “Überfall”.

Erst am 13. Dezember 2018 war es in der Klosterneuburger Katastralgemeinde Kierling zu einem Banküberfall gekommen. Auch damals erbeutete ein bewaffneter und maskierter Täter Bargeld. Der Mann flüchtete zu Fuß in Richtung Stadtzentrum, eine Fahndung verlief erfolglos.

Wie auch “Heute” online berichtete, stand ein Hubschrauber des Innenministeriums im Einsatz. Das Landeskriminalamt Niederösterreich übernahm die Ermittlungen.

(APA/red)

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