Ex-Freundin bei U6-Station mehrfach ins Gesicht gestochen: Prozess in Wien

Der Vorfall geschah nahe der U6-Station Währinger Straße
Der Vorfall geschah nahe der U6-Station Währinger Straße ©Christoph H. Breneis (Sujet)
Nachspiel einer Messer-Attacke bei der U6-Station Währinger Straße: Wegen versuchten Mordes an seiner Ex-Freundin muss sich ein 27-jähriger Afghane am Montag im Landesgericht für Strafsachen verantworten.
Messer-Attacke bei U6-Station
Opfer überlebte Attacke

Laut Anklage soll er am 12. Juli 2016 die 21 Jahre alte, ebenfalls aus Afghanistan stammende Frau an der U-Bahn-Station Währinger Straße abgepasst und in Tötungsabsicht mit einem Klappmesser auf sie eingestochen haben.

Frau bei U6-Station mit Messerstichen lebensgefährlich verletzt

Die junge Frau wurde mehrfach im Gesicht getroffen. Im Anschluss soll der Angreifer sie noch am Kopf gepackt und gegen ein Geländer geschleudert haben. Die 21-Jährige wurde lebensgefährlich verletzt. Dem Angeklagten, der zuletzt als Hilfsarbeiter beschäftigt war, drohen zehn bis 20 Jahre oder lebenslange Haft.

(apa/red)

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