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Ex-Butler: "Habe nur die Wahrheit gesagt"

Der ehemalige Butler von Prinzessin Diana, Paul Burrell, hat seine Enthüllungen in der Presse verteidigt. Er bedauere kein einziges Wort, weil er nur die Wahrheit gesagt habe.

Dies sagte Burrell am Montag vor Journalisten in New York, wohin er sich nach dem gewaltigen Pressewirbel um seine Person gemeinsam mit seiner Familie geflüchtet hatte. Burrell kündigte an, er werde um seinen guten Ruf kämpfen. Er klagte, vor dem ganzen Rummel hätten er und seine Familie ein ganz normales Leben geführt. Seitdem jedoch gingen sie „durch die Hölle“.

Der frühere Butler und enge Vertraute von Prinzessin Diana war in den vergangenen Tagen zunehmend unter Beschuss geraten, nachdem er immer neue Einzelheiten aus dem königlichen Familienleben verraten hatte. Zuletzt hatte eine Zeitung behauptet, der 44-Jährige sei schwul. Burrells New York-Besuch dient offenbar auch der Vorbereitung eines neuen Fernsehauftritts: Der US-Sender ABC soll ihm für die in der kommenden Woche geplante Ausstrahlung der Dokumentation „Dianas Fels“ angeblich eine sechsstellige Summe bezahlt haben.

Nach Informationen der britischen Presse erwägt Königin Elizabeth II erstmals eine unabhängige Untersuchung zu den Vorwürfen gegenüber dem britischen Königshaus. Wie die Londoner Zeitung „The Times“ in ihrer Dienstagausgabe berichtete, könnte Thronfolger Prinz Charles auf Druck seiner Mutter noch diese Woche die Einsetzung eines unabhängigen Ermittlers verkünden. Seitdem Burrell Anfang November nach Intervention der Königin von dem Verdacht freigesprochen wurde, Hunderte von Gegenständen aus Dianas Besitz gestohlen zu haben, reißen die Enthüllungen nicht mehr ab. Für neue Schlagzeilen sorgten Berichte über eine angeblich von Prinz Charles vertuschte Vergewaltigung durch einen seiner Vertrauten.

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