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Ewige Liebe als Tormanntrainer

Thomas Schneider (r.) kümmert sich um die beiden Torhüter beim FC Lustenau 1907.
Thomas Schneider (r.) kümmert sich um die beiden Torhüter beim FC Lustenau 1907. ©Thomas Knobel
Thomas Schneider

Thomas Schneider arbeitet seit mehr als zwei Jahrzehnten sehr erfolgreich mit den Top-Goalies Vorarlbergs und der Schweiz.

Lustenau. Aufgrund einer hartnäckigen und schweren Handverletzung musste Thomas Schneider schon mit 19 Jahren seine aktive Karriere als Tormann beim Stammklub SCR Altach beenden. Allerdings blieb der 50-Jährige dem Fußball treu und hat bei unzähligen Topklubs Vorarlbergs und der Schweiz jeweils sehr erfolgreich als Tormanntrainer gearbeitet und mit seinem ganzen fachlichen, breiten Wissen die zukünftigen Goalies ausgebildet und weiterentwickelt. Seit knapp zwei Jahren kümmert sich Thomas Schneider intensiv und fast täglich vor allem um die beiden Keeper Markus Breuss und Dejan Stojanovic vom FC Lustenau. Laut Thomas Schneider, der seit knapp zwei Jahrzehnten zu hundert Prozent in Lustenau berufstätig ist, wird der Tormann immer mehr zum Torspieler. “Die Anforderungen werden immer größer, der Goalie hat viel mehr fußballspezifische Aufgaben zu übernehmen als in den letzten Jahren. Das ist sehr entscheidend um mit den verschiedensten Spielsystemen umgehen zu können”, sagte der Tormannlehrer Thomas Schneider. Nur dank dem großen Entgegenkommen seiner Frau Sabine und der beiden Söhne ist solch ein großer Umfang im Freizeitgeschäft für Schneider überhaupt erst möglich.

Was macht die Arbeit als Tormanntrainer beim FC Lustenau so reizvoll?
SCHNEIDER: Markus Breuss und Dejan Stojanovic sind noch sehr jung absolut bundesligatauglich und es macht riesigen Spaß mit ihnen täglich zu arbeiten. Oft werden sogar Sonderschichten eingelegt, aber leider kann nur immer einer in der Profitruppe spielen. Im Moment hat Stojanovic einen kleinen Vorsprung.

Bleibst dem FC Lustenau auch 2011/2012 erhalten?
SCHNEIDER: Wenn der Klub mit meiner Arbeit zufrieden ist, wird sich automatisch wieder eine Vertragsverlängerung ergeben. Eine Zukunft als Tormanntrainer beim FCL scheint derzeit durchaus im Bereich des Möglichen.

Die schönste Zeit hast mit SCR Altach erlebt. Denkst noch gerne daran zurück?
SCHNEIDER: Altach ist und bleibt meine Heimat und hoffentlich können sie alle ihre sportlichen Ziele verwirklichen. Die Zeit bei den Rheindörflern wird stets in bester und einzigartiger Erinnerung bleiben. Aber auch bei anderen Vereinen gibt es ganz traumhafte Erlebnisse und wunderschöne unvergessene Zeiten.

Was sind die persönlichen Ziele und Wünsche für die Zukunft?
SCHNEIDER: Immer am Ball bleiben und sich in Theorie und Praxis weiterentwickeln. Die Rückkehr mit einem Topklub in die Bundesliga wäre eine Riesensache.

ZUR PERSON

Thomas Hubert Schneider

Geboren: 22. September 1960

Beruf: Puncher

Familie: verheiratet mit Sabine, Söhne Florian (23), Andreas (20)

Größte Erfolge: Drei Regionalliga-Meistertitel mit SCR Altach, 2005/2006 Aufstieg in die Bundesliga mit SCR Altach, zwei VFV-Cupsiege mit SCR Altach, Meistertitel mit SK Meiningen in die Vorarlbergliga

bisherige Laufbahn als Tormanntrainer: SCR Altach (1991 – 2006), FC Widnau, FC St. Margrethen, VfB Hohenems, SK Meiningen, BW Feldkirch, FC Lustenau 1907

Ausbildung Tormanntrainer: Fachübungsleiter-Torspielertrainer C-Lizenz beim Württembergischen Fußballverband, Torhüter-Trainerausbildung beim Schweizer Fußballverband, diverse Fortbildungskurse für Tormanntrainer beim VFV, ÖFB-Tormanntrainer-Ausbildung, Torwart-Trainerseminar in Stuttgart und Bielefeld

Lebensmotto: Leben und leben lassen. Genieße jeden Tag, Leben Hier und Jetzt.

Hobbies: Biken, Wandern, Urlaub (Italien)

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