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Europaweiter Autofreier Tag jährt sich zum zehnten Mal

375 Gemeinden beteiligen sich am "Autofreien Tag" und werden dabei mit Sperren und anderen Aktionen dafür sorgen, dass ihre Bürger auf öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad umsteigen. Besonders in Wien wird der Tag für manche Autofahrer zu einer Geduldprobe werden.
Wirbel um Ringsperre

Insgesamt beteiligen sich 375 Gemeinden am Autofreien Tag, der auf eine Initiative der EU-Kommission zurückgeht und den Abschluss der Europäischen Mobilitätswoche bildet. Peter Czermak vom Klimabündnis Österreich, das die Aktionen koordiniert, will zeigen, wie und wann man auch ohne Auto gut unterwegs sein kann. “Das ist viel öfter möglich, als die meisten glauben. Immerhin sind die Hälfte der Autofahrten unter fünf Kilometer”, sagte er.

Die auffälligste Aktion wird in Wien eine Sperre des Burgrings darstellen, der unter dem doppeldeutigen Motto “Rasen am Ring” ein eine grüne Picknick-Wiese verwandelt. Zwischen 14.00 und 18.00 Uhr soll der Abschnitt zur gemütlichen Erholungsstrecke werden.

Weniger entspannt betrachtet dies der ÖAMTC, der von einer achtstündigen Sperre ausgeht. Vor allem auf der Umleitungsstrecke Operngasse – Getreidemarkt – Museumsplatz – Bellariastraße werde es zu umfangreichen Staus kommen, warnte der Autofahrerclub.

Der Autofreie Tag wurde auf Initiative der EU-Kommission im Jahr 2000 eingeführt und findet europaweit auf freiwilliger Basis statt.

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