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Europa League: Rapid Wien verliert gegen Molde 0:1

Verdienter Sieg des norwegischen Meisters - Kühbauer überraschte mit Torhüterwechsel.
Verdienter Sieg des norwegischen Meisters - Kühbauer überraschte mit Torhüterwechsel. ©APA/AFP/NTB/SVEIN OVE EKORNESVAG
Rapid Wien verlor auch das zweite Europa League-Duell in der Gruppenphase. Eine Woche nach dem 1:2 gegen Gruppenfavorit Arsenal unterlagen die Wiener auch bei Molde FK mit 0:1 (0:0).

Auf dem Kunstrasen des Aker-Stadions erzielte Ohi Omoijuanfo (65.) das Tor zum verdienten Sieg des norwegischen Meisters. Arsenal führt die Gruppe B vor Molde mit je sechs Punkten an, Rapid und der nächste Gegner Dundalk sind noch punktlos.

Rapid Wien mit veränderter Aufstellung

Rapid-Trainer Didi Kühbauer überraschte mit seiner Aufstellung. Statt des zuletzt nicht immer souveränen Richard Strebinger stand Paul Gartler im Tor, der eine starke Leistung bot und einige gute Chancen entschärfte. In der Innenverteidigung kam der 19-jährige Leo Greiml statt des leicht angeschlagenen Maximilian Hofmann zum Zug.

Beide waren gleich gefordert, denn der norwegische Meister dominierte von Beginn weg das Spielgeschehen. Bei einem Kopfball von Kristoffer Haugen (9.) und gegen Omoijuanfo (18.) war Gartler zur Stelle. Die größte Chance der Heimischen vergab Omoijuanfo, als er vor dem leeren Tor nicht mehr richtig an den Ball kam (36.).

Rapid konnte erst in der Schlussphase der ersten Halbzeit offensiv ein paar Akzente setzen. Kurz vor dem Pausenpfiff fehlten nur Zentimeter zur Führung, als Torhüter Andreas Linde einen Schuss von Marcel Ritzmaier an die Innenstange lenkte (43.).

Rapid Wien unterliegt Molde mit 0:1

Auch nach dem Wechsel übernahm Molde gleich wieder das Kommando und kam auch zu guten Möglichkeiten. Gartler war zunächst im Duell mit Omoijuanfo wieder der Sieger (55.), Fredrik Aursnes brachte den Ball auch nicht im Tor unter. In der 65. Minute belohnten sich die Norweger aber für ihre steten Bemühungen. Omoijuanfo verwertete einen Stanglpass von Haugen zum Führungstreffer.

Rapid wurde danach offensiv aktiver. Ercan Kara vergab aber die größte Ausgleichschance (74.), Ritzmaier forderte im Finish nach einem Zweikampf im Strafraum vergeblich Elfmeter.

(APA/Red)

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