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Euro im frühen Handel schwächer

Der Euro zeigte sich am Dienstag in der Früh im europäischen Devisenhandel leichter gegenüber dem US-Dollar-Richtkurs der EZB vom Montag und auch schwächer gegenüber dem späten Devisengeschäft in New York.

Auch gegenüber den Richtwerten von Franken und Yen gab der Euro Terrain ab. Zum Pfund konnte er etwas zulegen.

Die Gemeinschaftswährung rutschte bereits im frühen Geschäft mit einer raschen Bewegung unter die Marke von 1,59 Dollar ab. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es weiter Richtung Süden und der Euro fiel bis auf 1,5836 Dollar. “Der Markt ist nach wie vor sehr nervös”, kommentierte ein Händler. Bereits mit Spannung werden die am Nachmittag anstehenden US-Immobiliendaten erwartet.

Um 9 Uhr hielt der US-Dollar gegen den Euro bei 1,5843 nach 1,5898 USD beim Richtkurs vom Montag. In New York war der Euro gegen den US-Dollar zuletzt mit 1,5928 USD aus dem Handel gegangen.

Das britische Pfund notierte gegen den Euro um 9.00 Uhr mit 0,8022 gegenüber 0,8007 GBP zum Euro-Richtkurs am Montag. Der Schweizer Franken hielt gegen den Euro bei 1,6047 (1,6059) CHF, der japanische Yen bei 163,46 (164,43) JPY gegen den Euro. Die tschechische Krone notierte in der Früh bei 25,133 (25,091) CZK je Euro.

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