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EU stellt 37 Mio. Euro für Irak bereit

Mit dem Geld sollten Lebensmittel, Trinkwasser und sanitäre Einrichtungen finanziert werden, um Krankheiten und Unterernährung im Land zu bekämpfen, teilte die EU in Brüssel mit.

Damit hat die EU den Irak in den vergangenen Monaten mit insgesamt fast 70 Millionen Euro unterstützt.

Mit massiven Nahrungsmittellieferungen hat das Welternährungsprogramm (WFP) der Vereinten Nationen nach eigenen Angaben eine Hungersnot im Irak zunächst abgewendet. Allein in den zehn letzten Juni-Tagen hätten sechs Schiffe insgesamt 90.000 Tonnen Lebensmittel im südirakischen Golfhafen Umm Kasr abgeladen, teilte das WFP am Donnerstag mit. Seit Anfang April seien damit über eine Million Tonnen Lebensmittel in den Irak gebracht worden, „was die Ernährung der gesamten irakischen Bevölkerung für zwei Monate sichert“, erklärte der WFP-Beauftragte für den Irak, Torben Due.

Nie zuvor in der Geschichte des WFP habe es so umfangreiche Hilfslieferungen gegeben wie jetzt im Irak, sagte der für die Logistik der Irak-Sendungen zuständige WFP-Mitarbeiter Amer Daudi. „Wir können jetzt sagen, dass wir das Schreckensbild einer Hungersnot für Millionen Iraker abgewendet haben, das nach den Plünderungen im Anschluss an den Militäreinsatz über dem Land gelegen hatte.“

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