Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Essen vor dem Müll retten: "Too Good To Go"-App startet in Wien

Mit der "Too Good to Go"-App kann man einwandfreie Lebensmittel kaufen, die sonst eigentlich im Müll landen.
Mit der "Too Good to Go"-App kann man einwandfreie Lebensmittel kaufen, die sonst eigentlich im Müll landen. ©Too Good to Go
In Österreich werden pro Jahr 577.000 Tonnen genießbare Lebensmittel unnötig weggeworfen. Too Good To Go – Europas größte App gegen Lebensmittelverschwendung – rettet gemeinsam mit Endkonsumenten wertvolles Essen und startet in Wien.

Weltweit wird geschätzt ein Drittel aller Lebensmittel verschwendet. Das produziert Abfall und unnötiges CO2. Georg Strasser, Country Manager von Too Good To Go Österreich: "Das ist als würde man den Supermarkt nach einem Wocheneinkauf mit drei Sackerl voller Lebensmittel verlassen. Und bevor man nach Hause kommt, wirft man ein Sackerl in den nächsten Mistkübel. Die Lebensmittelverschwendung ist für 8% der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich. Das macht deutlich, welche Verantwortung wir alle haben. Mit Too Good To Go wollen wir hier einen spürbaren Impuls setzen.

Die "Too Good To Go"-App ermöglicht es Betrieben wie Bäckereien, Restaurants, Cafés, Hotels und Supermärkten, ihr überschüssiges Essen zu einem vergünstigten Preis an Selbstabholer zu verkaufen. So entsteht eine Win-Win-Win-Situation: Ausgezeichnetes Essen für die Kundschaft, weniger Verschwendung für die Betriebe und Ressourcenschonung für die Umwelt!

19,1 Millionen Mahlzeiten bereits gerettet

Dass das Konzept aufgeht, belegen die Zahlen des 2015 in Dänemark initiierten Tech-Start-ups, das mit Österreich nun in 12 Ländern aktiv ist. Die App wurde rund 13 Millionen Mal weltweit installiert. Über 28.000 gastronomische Betriebe sind bereits dabei. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Seit Anfang 2016 wurden weltweit über 20 Millionen Mahlzeiten gerettet. Eine Erfolgsgeschichte, die Too Good To Go jetzt in Österreich fortsetzt. Die App ist nun auch in österreichischen App-Stores verfügbar. Die ersten 50 Partnerbetriebe aus Wien sind bereits freigeschalten und bieten ihre wertvollen Überschüsse täglich an.

Das Too Good To Go Überraschungssackerl

"Unsere Partnerbetriebe haben am Ende des Tages überschüssige Lebensmittel, die sie nicht verkaufen können, die aber noch vollkommen genießbar sind. Diese Produkte, beispielsweise Obst, Gemüse, Brot, Snacks, Milchprodukte oder Feinkostartikel, geben sie in das Überraschungssackerl von Too Good To Go", so Strasser. Über die App können Nutzer dann auswählen, von welchem Betrieb sie Lebensmittel retten wollen und bezahlen über die App nur etwa ein Drittel des tatsächlichen Wertes des Sackerlinhalts. Dann holen sie sich ihr Überraschungssackerl während eines vereinbarten Zeitfensters direkt beim Betrieb ab.

Natürlich können die Betriebe vorab nicht genau wissen, welche Produkte übrigbleiben werden, denn auch die beste Planung kann nicht vorhersagen, was am Ende des Tages nicht mehr verkauft wird. Dafür gibt es das "Too Good To Go Überraschungssackerl".

Die ersten Partnerbetriebe in Wien

Too Good To Go startet in Wien mit ersten Partnern und bereits über 30.000 registrierten App-Nutzern. Partnerbetriebe, die in Österreich von der ersten Stunde an dabei sind, sind beispielsweise Ulrich & Erich, der Basic Bio Supermarkt, Bäckerei Prindl, das Backwerk, CupCakes Wien, Dean&David und diverse Bio-Läden. Weitere Partnerbetriebe kommen laufend dazu und auch die Ausweitung auf andere Städte ist bereits geplant – interessierte Unternehmen können sich schon anmelden.

>> Too good to go im App-Store

>> Too good to go für Android

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Wien
  • Essen vor dem Müll retten: "Too Good To Go"-App startet in Wien
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen