Es reicht: Ausländer raus, Herr Strache!

Eine satirsche Wortmeldung der Gebrüder Moped.
Eine satirsche Wortmeldung der Gebrüder Moped. ©Gebrüder Moped
Bist du Moped! Eine satirische Wortmeldung der Gebrüder Moped: Die aktuellen Statistiken zur Migration in Österreich muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Sie sind der Inbegriff gelebter Objektivität und somit die Speerspitze gegen die polternde Rassismuskeule linkslinker Sozialromantiker.

Ja, hier zählen ausschließlich die blanken Zahlen, und die sprechen bekanntlich Bände. Unter den kriminellen Ausländern liegt der Ausländeranteil mittlerweile bei sage und schreibe 100 Prozent. Doch nicht nur das. Innerhalb der selben Personengruppe beträgt auch die Kriminalitätsrate exakt (Anhalten, bitte!) 100 Prozent. Das sind in Summe erschreckende 200 Prozent – doppelt so viele, wie es überhaupt Österreicher gibt!

Und unsere Politiker? Die schauen bei diesem grauenhaften Schauspiel auch noch tatenlos zu. HC Strache etwa, Galionsfigur des linken Gutmenschentums, ignoriert sämtliche oben genannten Fakten und träumt weiterhin seine wahnwitzigen Multikulti-Utopien.

H.C. Strache und seine Facebook-Seite

Anstatt sich für den kleinen Mann von der Straße einzusetzen, beschäftigt sich Strache auf seiner Facebook-Seite lieber mit den 0,25 Prozent Asylanten im Land. Sind Strache denn diese Ausländer wichtiger als wir? Statt sich für die alleinerziehende Billa-Kassierin ins Zeug zu legen, macht sich der wohlgemerkt von Österreichern (!) gewählte Volksvertreter lieber stark für Türken (!), wie etwa den kinderfanatischen und entsprechend fraglichen Kleinasiaten Nikolaus von Myra. HC Strache engagiert sich nicht für uns, sondern für (nach Negern benannte) Mehlspeisen und die von einer Balkanerin erstunken und erlogene österreichische Bundeshymne (Paula von Breradovic). Als ob wir keine anderen Probleme hätten. Während in den Waschküchen der problemgeladenen Wiener Gemeindebauten die Maschinen sich im Dauerbetrieb abnutzen, verkleiden sich er und seine Freunde lieber als Schaffner, um am Akademikerball dem Volk einmal mehr den Rücken zu kehren. Eine Verhöhnung für jeden aufrichtigen Österreicher.

Leider reduzieren sich dieses Schwierigkeiten nicht nur auf den Sektor der Kriminalität. Generell kann davon ausgegangen werden, dass 2014 bereits jeder zweite Ausländer aus dem Ausland kommt. Und beim Rest sieht es noch viel düsterer aus. Dort finden sich überhaupt keine Inländer mehr. Null, richtig gehört: Null. Und der Herr Strache? Der spricht weiterhin über Rumänen, Bulgaren, Ungarn, Slowaken, Russen, Polen, Tschetschenen und Ukrainer. Und nie – never ever – über uns kleine Leute. Wir werden nicht gefragt. Und daran wird sich so schnell auch nichts ändern. Denn sämtliche Befragungen wünscht sich der kryptokommunistische Politiker seit Neuestem ja ebenfalls “nach Schweizer Vorbild” – also wieder mit Ausländern an Bord, die seit kurzem sogar amtlich auf uns pfeifen. Herr Strache, wo endet denn Ihre grenzenlose Inländer-Ausgrenzung? Sollen am Ende gar die Schweizer noch für uns wählen gehen?

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