"Es ist mir alles zu viel geworden!"

Während Mike Galeli sich im Rampenlicht feiern ließ, konnte sich Ehefrau Renate nur schwer über seinen Erfolg freuen. Denn im Privatleben des Dancing Stars ist bei weitem nicht alles so rosig, wie er sagt. Im Seitenblicke Magazin rechnet sie ab.
Astrid Wirtenberger ist "Dancing Star" 2011
Bilder vom Dancing-Stars-Finale

“Dancing Stars”-Finale im ORF-Zentrum am Küniglberg: Bei der Aftershowparty genießt der Drittplatzierte Mike Galeli ein letztes Mal das Rampenlicht. Freudig gibt er Interviews und lächelt charmant in jede Kamera. Auch an diesem Abend hat Galeli wieder Ehefrau Renate und Söhnchen Noah, 6, mit dabei.

Und doch ist diesmal alles anders: Denn Galelis Frau ist offenbar nicht zum Feiern zumute. Im Gegenteil: Mit nachdenklichem Blick sitzt sie am anderen Ende des Saales, fernab vom Rummel. Während der Sechsjährige gegen Mitternacht gelangweilt in den Gameboy hineinhämmert und raunzt, wie müde er sei, seufzt Renate leise: “Bin ich froh, dass das alles endlich vorbei ist!”

Alltag wird zur Tortur

Denn seit Mike bei den “Dancing Stars” das Parkett betrat, hat sich so ziemlich alles für die 42-Jährige verändert. Und nicht wirklich zum Guten, wie sie selbst sagt. Überall wird Mike, mit dem sie seit 23 Jahren zusammen ist, nun erkannt. Sogar das Einkaufen im Supermarkt ums Eck wurde langsam zur Tortur.

Weiters musste die Familie in den vergangenen Wochen ständig zwischen Wien und ihrem Zuhause in Bregenz pendeln. Nicht zu vergessen: Mikes übervoller Terminkalender “Unser Jüngster ist erst sieben Monate alt. Das ist nicht einfach, wenn der Papa nie da ist”, gesteht Renate.

Und als sie sich vor kurzem schließlich einer Bandscheiben-OP unterziehen musste, war endgültig klar, dass ihre Belastbarkeitsgrenze erreicht war: “Mike war in Wien. Ich alleine mit den Kindern in Bregenz. Dann die OP – es ist mir alles echt zu viel geworden.”

(seitenblicke.at/Foto: Martin Kreil)

 

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