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Es darf "Gewuzelt" werden

Wie schon im Vorjahr findet auch heuer wieder die Tischfußball-WM in Österreich statt. Von 24. bis 31. Juli ist „Die Werft“ am Hafen in Korneuburg der Austragungsort.

Sieben Österreicher, die in der Weltrangliste am „Garlando“-Tisch unter den Top Ten liegen, jagen den 30-fachen Weltmeister Frederic Collignon. Der Belgier hatte 2004 in Oberwart in sechs Klassen gesiegt.

„Ob wir den Besten den Welt schlagen können, wird sich zeigen“, sagte Martin Krieger vom Tischfußballbund Österreich. „Aber möglich ist es.“ Im Teambewerb ist es bereits gelungen: Österreichs Nationalteam ist Titelverteidiger, in Oberwart gab es Gold für Rot-Weiß-Rot. Das Turnier ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert.

Strenge Regeln – schnelles Spiel

Gespielt wird beim „Wuzel“-WM-Turnier nach dem auch vom Tennis bekannten „Best of Five“-Modus: Wer zuerst drei Sätze für sich entscheiden kann, steht als Sieger fest. Wer als Erster sechs Tore erzielt, gewinnt den Satz. Im Spiel selbst darf der Ball sich nicht länger als 20 Sekunden im Angriffs- oder im Abwehrbereich und nicht länger als zehn Sekunden im Mittelbereich des Tisches befinden. Sonst gibt es Ballverlust bei Auflage durch den Gegner.

Wird der Lauf des Balles durch Rütteln oder Verschieben des Tisches durch jenes Team beeinflusst, das sich nicht im Ballbesitz befindet, gibt es ein „Reset“, bei dem das Zeitlimit von Neuem zu laufen beginnt. Spricht der Schiedsrichter eine Warnung aus, kann jedes weitere Vergehen als Foul gewertet werden. Als Konsequenzen drohen beim ersten Foul Ballverlust, beim zweiten Verstoß wird ein Gegentor zuerkannt. Das dritte Foul bedeutet Satzverlust.

Die Spielstangen dürfen nur mit den Händen und Unterarmen berührt werden. Tricks wie Präparieren der Spielfläche mit Magnesiumpulver oder das Abschleifen der Spielfiguren sind verboten. Das Ölen der Stangen ist hingegen erlaubt.

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  • Alle Infos gibt es unter www.tfboe.at
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