Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Erster Todestag: Drei kuriose Fakten über Stephen Hawking

Der Todestag von Stephen Hawking jährt sich am 14. März 2019 zum ersten Mal.
Der Todestag von Stephen Hawking jährt sich am 14. März 2019 zum ersten Mal. ©APA/AFP/ANDREW COWIE
Am 14. März 2019 jährt sich der Todestag von Stephen Hawking zum ersten Mal. Neben den wissenschaftlichen Leistungen, hatte Hawking auch kuriose Seiten.

Der Tod von Stephen Hawking jährt sich am 14. März 2019 zum ersten Mal. Doch Stephen Hawking war nicht nur ein Physik-Genie. Es gibt auch einige kuriose Dinge, die es über ihn zu wissen gibt.

Stephen Hawking: Drei kuriose Fakten über den Wissenschaftler

1. Stephen Hawking soll seine eigene Roboterstimme geliebt haben: 1985 verlor Stephen Hawking sein Sprachvermögen. Ab diesem Zeitpunkt musste er eine Computerstimme per Wangenmuskeln steuern. Forscher sollen ihm angeboten haben, seine Roboterstimme durch eine menschlichere zu ersetzen. Doch Hawking lehnte ab – für ihn wurde die Roboterstimme zu seinem Markenzeichen.

2. Stephen Hawking mochte nackte Frauen: Hawking war keinesfalls prüde. Er soll des Öfteren in Sexclubs in Kalifornien gesichtet worden sein. Dabei waren auch Krankenschwestern und enge Freunde an seiner Seite.

3. Seine Beziehung zum Vatikan: Hawking behauptete bekanntlich, dass es in der Naturwissenschaft keinen Schöpfer für die Erschaffung des Universums brauche. Er war bekennender Atheist. Das hinderte ihn jedoch nicht an einer Mitgliedschaft bei der Päpstlichen Akademie der Wissenschaft.

 

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Chronik
  • Erster Todestag: Drei kuriose Fakten über Stephen Hawking
  • Kommentare
    Kommentar melden
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen