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Ersatzgeschwächte Altacher gastieren beim LASK

©SCRA/Media
Die Rheindörfler reisten mit großen Personalsorgen nach Oberösterreich. Das Duell wird für Hannes Aigner und Co. alles andere als einfach, denn die Linzer starteten mit zwei Siegen in die Rückrunde. 

Dem SCR Altach fehlen mit Louis Ngwat-Mahop, Boris Prokopic, Andi Lienhart und Kapitän Philipp Netzer gleich vier Stammkräfte für das Spiel gegen die Glasner-Elf. Mit den beiden Langzeitverletzten Simon Piesinger und Kristijan Dobras und Youngster Valentino Müller (Trainingsrückstand) muss der Altacher Trainer insgesamt auf sieben Spieler verzichten.

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Nach dem umjubelten Erfolg bei der Austria ist beim LASK derzeit alles eitel Wonne. Der Aufsteiger aus Linz hält nach zwei Frühjahresrunden bei zwei Siegen und will den Lauf natürlich auch am Samstag (18.30 Uhr) im Heimspiel gegen den SCR Altach fortsetzen. Die Vorarlberger plagte vor der Reise nach Oberösterreich eine Grippewelle, Trainer Klaus Schmidt sprach von einem “Sechs-Punkte-Spiel”.

Altach hinkt hinterher

Während die Linzer Athletiker in der Tabelle als Fünfter mit der Europacup-Teilnahme spekulieren dürfen, hinkt Altach auf Rang acht hinterher. Sieben Punkte liegen derzeit zwischen den beiden Teams. Schmidt stellte klar, dass sein Blick sehr wohl nach oben gerichtet sei. Dazu müssen die Vorarlberger aber den Lauf des Gegners einbremsen.

So ist der LASK seit vier Runden ungeschlagen, hat dabei drei Siege eingefahren. Zehn Punkten in der zweiten Meisterschaftshälfte hat ansonsten nur der punktegleiche SV Mattersburg angeschrieben. “Wir sind zuversichtlich, sind in guter Verfassung und haben Selbstvertrauen”, meinte LASK-Trainer Oliver Glasner vor dem Spiel gegen Altach.

Den nach starker Vorstellung eingefahrenen 3:1-Erfolg bei der Austria habe man genossen, nun sei jedoch wieder Konzentration gefragt. “Das ist die Herausforderung, das habe ich den Spielern diese Woche auch gesagt”, meinte Glasner. “Wenn wir bei hundert Prozent sind, bin ich zuversichtlich, dass die Leistung kommt”, sagte er. In seiner Mannschaft ortete Glasner diesbezüglich einen “guten Drive. Die Spieler fordern untereinander viele Dinge ein.”

Leistungsträger von Altach erkrankt

Altach bezeichnete der LASK-Chefcoach als andere Mannschaft wie die Austria. Die Westösterreicher würden defensiv kompakter agieren. Altach diene seinem Club auch als eine Art von Vorbild, erklärte Glasner. “Altach ist im Gesamten ein paar Jahre vor dem LASK. Sie haben sich immer weiterentwickelt. Sie waren eine der Top-fünf-Mannschaften in Österreich in den letzten drei Jahren. Davor haben wir großen Respekt.”

Für einen Erfolg der Linzer – sie müssen auf den gesperrten Christian Ramsebner verzichten – spricht dennoch viel. Auch, dass Altach ohne einige erkrankte Leistungsträger anreiste. Kapitän Philipp Netzer, Louis Ngwat-Mahop, Andreas Lienhart und Boris Prokopic fehlen in Pasching allesamt. Coach Schmidt wollte dennoch nicht jammern. “Wir werden dennoch versuchen, die Ausfälle zu kompensieren und mit der bestmöglichen Elf um die drei Punkte kämpfen. Wir gehen optimistisch ins Sechs-Punkte Spiel”, sagte der Steirer.

Die Torflaute im Jahr 2018 zu beenden, ist erstes Ziel der Rheindörfler. Vor dem 0:1 gegen Salzburg gab es auch beim torlosen Remis beim WAC keinen Treffer zu bejubeln. Angreifer Christian Gebauer meinte dazu: “Wir machen uns da keine großen Gedanken. Das ist alles eine Kopfsache.”

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