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Erpressung war Ablenkung

Wende im Fall Thomas Klinger: Der Zwölfjährige dürfte von dem 19-jährigen Jürgen B. ermordet worden sein, um einen sexuellen Missbrauch zu vertuschen.

Eine Entführung war laut den jüngsten Aussagen des Verdächtigen nicht geplant gewesen, so Dr. Hannes Scherz von der Kriminalabteilung 1 am Sonntag zur APA.

B. soll das Kind in die Wohnung gelockt und dort sexuelle Handlungen an ihm vorgenommen haben. Der Zwölfjährige wehrte sich dagegen. Aus Angst, dass Thomas ihn verraten könnte, soll Jürgen B. den Buben umgebracht haben. Die Erpressung diente lediglich dazu, den Verdacht von sich abzulenken.

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