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Erneut Kämpfe und Tote in Nepal

In Nepal ist die Hoffnung auf einen baldigen Waffenstillstand von neuen Kämpfen zwischen Armee und Maoisten überschattet worden.

Mindestens 16 Menschen wurden nach Angaben der Medien vom Mittwoch in Arkhabang im Westen des Himalajakönigreichs getötet, unter ihnen 13 mutmaßliche Rebellen. Die Armee hatte am Dienstag nach eigenen Angaben ein Maoistenlager gestürmt.

Die nepalesische Zeitung „Rajdhani“ berichtete, ein hoher Anführer der Maoisten habe am Montag und Dienstag in der Hauptstadt Kathmandu Verhandlungen geführt. Ein Waffenstillstand stehe unmittelbar bevor. Zuletzt waren Friedensgespräche im September 2001 gescheitert. Die Maoisten kämpfen seit sieben Jahren für eine kommunistische Diktatur in Nepal. Dabei kamen bisher 7.400 Menschen ums Leben.

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