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Erleichterte Einreise für Heimkehrer

Noch am Montag fliegen sechs Beamte des Sondereinsatzkommandos Cobra in die Krisengebiete von Thailand und Sri Lanka - sollen Hilfsmaßnahmen für österreichische Touristen unterstützen - psychologische Betreuung am Flughafen.

Auch ein österreichischer Polizeiarzt und ein Sanitäter werden losgeschickt. Das sagte Johannes Rauch, Sprecher des Innenministeriums, der APA.


Zwei Cobra-Beamte fliegen nach Colombo, die anderen vier nach Phuket, um die dortigen diplomatischen Vertretungen bei der Koordination der Hilfsmaßnahmen für österreichische Urlauber zu unterstützen. „Wir helfen selbstverständlich, wo wir können“, sagte Innenministerin Liese Prokop (V).


„Es handelt sich um erfahrende Beamte, die schon Auslandseinsätze absolviert haben“, so Rauch. Sie sollen die Situation in den betroffenen Regionen erheben, eine Kommunikationsschiene aufbauen und dabei helfen, von der Katastrophe betroffene Touristen nach Hause zu bringen. Der Polizeiarzt werde zudem die Lage bei der medizinischen Versorgung prüfen, damit Hilfsmaßnahmen dem Bedarf entsprechend organisiert werden können.

Extra-Bereich für Heimkehrer aus dem Katastrophengebiet am Flughafen


Auf dem Wiener Flughafen in Schwechat wurde am Montag ein Bereich des Airports eigens für Heimkehrer aus den Katastrophengebieten gesperrt. Angehörige können dort auf die Ankommenden warten. Außerdem steht ein Team für psychologische Betreuung zur Verfügung.


Für Reisende, die bei dem Seebeben ihre Ausweispapiere verloren haben, gelten in Wien-Schwechat erleichterte Einreisebestimmungen, sagte Rauch: „Die meisten Leute haben keine Dokumente mehr.“ Sie können auch ohne Pass nach Hause kommen.


Helfer der Stadt Wien werden Montagabend am Flughafen Schwechat die ersten heimkehrenden Urlauber aus dem Katastrophengebiet empfangen. Das Flugzeug aus dem Krisengebiet kommt aus Colombo und hat 250 Passagiere an Bord. Laut der Leiterin der Akutbetreuung Wien, Dr. Brigitte Lueger-Schuster, wisse man noch nicht wie viele Personen tatsächlich unmittelbare Hilfe benötigten. Jedenfalls werden Hilfsmannschaften der Wiener Rettung, zwei Ärzte, österreichisches Rotes Kreuz und Mitarbeiter des Flughafens Wien den Opfern sowie ihren Angehörigen jede notwendige Unterstützung angedeihen lassen.

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