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Erkenntnisse zu neuem El-Kaida-Anschlag

US-Geheimdienste haben einer Zeitung zufolge eine Reihe von Botschaften der El Kaida abgefangen, die auf Pläne für einen neuen Anschlag wie am 11. September hinweisen.

Wie die „New York Times“ am Samstag auf ihrer Website unter Berufung auf Geheimdienst- und Sicherheitskreise berichtete, seien die Erkenntnisse vage, aber beunruhigend.

Im vergangenen Monat habe die Menge an Informationen über einen neuen Anschlag – in den USA, in Europa oder auf der arabischen Halbinsel – zugenommen. Die Kreise hätten die Situation mit der im Sommer 2001 verglichen, als El-Kaida-Mitglieder auch über einen bevorstehenden Angriff gesprochen hatten.

„Es ist wieder unspezifisch – nicht spezifisch zum Zeitpunkt, nicht spezifisch zum Ort“, hieß es der Zeitung zufolge in den Kreisen. „Wir gehen dem nach und versuchen herauszufinden, was hier los ist.“ Hinweise auf einen geplanten Einsatz von Massenvernichtungswaffen gebe es nicht. Die Erkenntnisse seien die Glaubwürdigsten seit den Anschlägen vom 11. September. Der Zeitung zufolge stammten einige Informationen aus der Befragung von in Afghanistan gefangen genommenen Kämpfern.

In den vergangenen Tagen ist in den USA diskutiert worden, ob die US-Regierung vor den Anschlägen in New York und bei Washington nicht ausreichend auf Geheimdienstinformationen reagiert hatte.

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