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Erfolge der Soko-Ost "nicht mit Zahlen" messbar

SOKO Ost hat 200 Mann
SOKO Ost hat 200 Mann
Seit 1. Juli unterstützt die für drei Monate eingesetzte 200 Mann starke Sondereinheit Soko-Ost die Arbeit der Polizei in Wien, Niederösterreich und Burgenland. Der Schwerpunkt liegt bei der Bekämpfung der Einbruchskriminalität. "Wir haben gute Anhaltungen und Festnahmen, man kann die Soko-Ost aber nicht mit Zahlen messen", sagte Michael Takacs, Sprecher der Soko-Ost, am Mittwoch.

Durch die Bank positiv bewertet wurde von den Verantwortlichen aller drei betroffener Bundesländer das Mehr an zur Verfügung gestelltem Personal. “Die Soko-Ost ist eine sinnvolle Ergänzung meines Personals”, sagte der Neusiedler (Burgenland) Bezirkspolizeikommandant Andreas Kohs. Auch Wolfgang Nicham, Bezirkspolizeikommandant von Mödling (NÖ), meinte, dass mit zusätzlichen Beamten die Chancen steigen, Täter und Diebesgut zu lokalisieren und sicherzustellen.

Mehr Personal fordern wollte freilich niemand. “Als Ermittlungsdienstleiter kann ich nur sagen, dass ich für jeden Kollegen dankbar bin, der dem Ermittlungsdienst zugeteilt ist”, meinte Oberst Michael Mimra, stellvertretender Leiter des Wiener Landeskriminalamts. Mit Hilfe der Soko-Ost Beamten sei es in Wien etwa gelungen, zumindest in bestimmten Bezirken und Stadtteilen (genannt wurden Hietzing und Eßling) Einbrüche einzudämmen. “Wir bewegen uns von einem sehr hohem Niveau langsam wieder hinunter”, meinte Mimra. Erfolge der eingesetzten Sondereinheit seien in der Anzeigenstatistik noch nicht ablesbar. “Es ist noch kein Delikt der Soko-Ost bei Gericht anklagewürdig”, so Mimra.

Der Einsatz der Soko-Ost wird über die anberaumten drei Monate nicht hinausgehen. Laut Dienstgesetz können Beamte nur für drei Monate einem anderen Dienstort zugeteilt werden.

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